Für diese Stars stimmte die Schweiz Bei Petkovic ist Messi nicht mal auf dem Podest

Aus jedem Fifa-Land darf der Nati-Trainer, der Nati-Captain und ein Journalist je drei Stimmen bei der Weltfussballer-Wahl abgeben. Bei Nati-Trainer Vladimir Petkovic schaffts Messi nicht aufs Podest.

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Fünf Punkte für den Besten, drei für den Zweiten und einen für den Dritten, so die Punkteverteilung bei der Stimmabgabe für den Weltfussballer des Jahrs 2016.

Jeder Nationalmannschafts-Captain, -Trainer und ein Journalist der entsprechenden Länder gibt die drei Namen ab.

So hat etwa der Schweizer Nati-Captain Stephan Lichtsteiner (32) für Gewinner Cristiano Ronaldo gestimmt. Platz zwei geht für den Juve-Spieler an Lionel Messi und den letzten Punkt vergibt er an Zlatan Ibrahimovic.

Bei Ronaldo ist sich Nati-Trainer Vladimir Petkovic (53) mit seinem Captain einig. Aber Platz zwei geht für Petkovic an Italiens Goalie-Legende Gianluigi Buffon und Platz drei an Bayern-Stürmer Robert Lewandowski. Messi schaffts also für ihn nicht in die Top-3.

Flurin Clalüna, Journalist der «NZZ», sieht dagegen den Franzosen Antoine Griezmann ganz vorne. Gefolgt von CR7 und dessen Real-Kollegen Gareth Bale.

Chile-Trainer hat nur einen Favoriten

Dass die Nationalität eine Rolle spielt, zeigen auch so manchen Stimmabgaben. So gibt etwa Chiles Nationalcoach Juan Antonio Pizzi nur einen einzigen Namen ab. Logisch: den chilenischen Nationalhelden, Alexis Sanchez.

Oder die Deutschen. DFB-Trainer Jogi Löw stimmt für drei seiner Schützlinge: 1. Toni Kroos, 2. Mesut Özil, 3. Manuel Neuer. Letzterer, Captain des Weltmeisters, wählt gleich, ersetzt sich selber aber durch Bayern-Kumpel Lewandowski.

Eher sporadisch tauchen die Namen Neymar, Jamie Vardy, Andres Iniesta, Riyad Mahrez, Sergio Aguero, Sergio Ramos, N'Golo Kante, Luka Modric, Kevin de Bruyne und Dimitri Payet auf.

Der teuerste Fussballer aller Zeiten, der Franzose Paul Pogba, der für 130 Millionen zu Manchester United wechselte, wird nur einmal auf Platz 1 geführt: vom Medien-Vertreter aus Lesotho. (wst)

Die ganze Liste gibts hier in der Übersicht!

Publiziert am 10.01.2017 | Aktualisiert am 10.01.2017

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11 Kommentare
  • Kristian  Papst aus Unterägeri
    10.01.2017
    Wie kann Petkovic bloss eine Stimme für Lewandowski abgeben nachdem was ee vor der Schweizer Fankurve abgezogen hat um die Schweizer zu provozieren nach dem Penaltysieg über die Schweiz.
  • Josef  Rothenbach aus Winterthur
    10.01.2017
    Darum ist dieser Petkivic Schweizer Trainer und nicht bei einem guten Klub... weil er z B auch Severovic gut findet
  • Marc  Bohler 10.01.2017
    Ich denke nicht, dass der aus Uruguay stammende Luis Suarez ein chilenischer Nationalheld ist. Trotzdem eine interessante These, danke dafür.
    • Raphael  Schenk 10.01.2017
      Danke für diesen wirklich sehr wertvollen Beitrag... Lesen lernen!!!
  • Pascal   Vogel 10.01.2017
    Ja gibts denn sowas!? Jetzt beisst sich Suarez schon für die Chilenen durch… Ob es da mehr Fleisch am Knochen hat?
  • Bugi  Burgherr , via Facebook 10.01.2017
    Da sieht man wieviel Ahnung unser Natitrainer von Fussball hat.