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Alex Frei: «Wir sind zu Beginn unter die Räder gekommen und wurden vom Pressing der Bulgaren überrascht. Da hatten wir Glück, dass wir nicht in Rückstand geraten sind. Wir fingen uns dann aber auf und besassen nach einer halben Stunden eine grosse Chance. In zweiten Durchgang waren wir besser und hatten auch zwei Möglichkeiten.
Im Nachhinein denke ich aber, dass dieses Spiel keinen Sieger verdient hatte. Positiv war, dass es punkto Engagement eine klare Leistungssteigerung gegenüber dem Malta-Spiel gegeben hat. Spielerisch aber müssen wir weitere Fortschritte erzielen.»
Blerim Dzemaili: «Wir sind trotz allem noch immer im Rennen um eine EM-Quali. Es wird nun aber extrem schwierig. Wir müssen noch zehn Punkte holen. Für eine Qualifikation müssen wir aber klar mehr machen als heute. In den ersten 30 Minuten haben wir viel zu wenig gemacht. Die anderen sind wie die Feuerwehr gestartet, und wir konnten nicht dagegen halten. Wir standen zu weit auseinander. In der zweiten Halbzeit aber haben wir das Spiel gemacht, die andern konnten nur noch kontern.»
Gökhan Inler: «Wir haben die Möglichkeit zum Sieg gehabt, sie aber nicht gepackt. Wir haben aber auch nicht verloren und deshalb besteht noch immer die Chance auf die EM. Ich bin weiter optimistisch, obwohl es nun mega schwierig wird.» (Si/sme)