Frei: Frei: «Gegen Lettland 15 Prozent draufpacken»
BASEL - Die Schweizer Nati hat gegen Griechenland «alles Grichting gemacht», gewinnt 2:0 und führt die Gruppe erstmals an. Kein Grund, sich auszuruhen, weiss Captain Alex Frei.
Aktualisiert um 13:09 | 08.09.2009
So knackte die Nati die Griechen
Alle sind sich einig. Der Sieg gegen Griechenland ist wichtig und musste hart erkämpft werden. Glücklich ist deshalb der Torschütze zum 2:0, Marco Padalino. «Ich werde diesen Abend nie vergessen», sagt der Tessiner nach seinem ersten Nati-Treffer.
Die Nati ist somit dem grossen Ziel nah, erreicht hat sie aber noch lange nichts. «Okay, jetzt können wir ein Glas Bier oder Wein geniessen», meint etwa Ottmar Hitzfeld. Allerdings sei der Sieg nichts wert ohne Punkte in Riga.
Tabellenführung am Mittwoch bestätigen
Zumal nach dem glücklichen Sieg der Letten in Israel bereits der nächste Spitzenkampf auf die Schweiz wartet. Eine Niederlage am Mittwoch und die Leaderposition ist bereits wieder weg.
Was es braucht, um in Riga zu bestehen, weiss Alex Frei: «Lettland hat den Heimvorteil. Wir müssen auf die Leistung vom Griechen-Spiel noch einmal 10, 15 Prozent draufpacken.» Dann, so der Nati-Captain, sollte es gegen Lettland gut kommen.
Griechen hadern
Noch nicht über künftige Aufgaben denken die Griechen nach. Stürmerstar Ioannis Amanatidis hadert im Interview mit Blick.ch mit dem Schicksal und spricht den Platzverweis an. «Was der Schiri gesehen hat, weiss der selbst noch nicht», meint Amanatidis, um immerhin ein «glaub ich» anzufügen. (sme)
Die Nati ist somit dem grossen Ziel nah, erreicht hat sie aber noch lange nichts. «Okay, jetzt können wir ein Glas Bier oder Wein geniessen», meint etwa Ottmar Hitzfeld. Allerdings sei der Sieg nichts wert ohne Punkte in Riga.
Tabellenführung am Mittwoch bestätigen
Zumal nach dem glücklichen Sieg der Letten in Israel bereits der nächste Spitzenkampf auf die Schweiz wartet. Eine Niederlage am Mittwoch und die Leaderposition ist bereits wieder weg.
Was es braucht, um in Riga zu bestehen, weiss Alex Frei: «Lettland hat den Heimvorteil. Wir müssen auf die Leistung vom Griechen-Spiel noch einmal 10, 15 Prozent draufpacken.» Dann, so der Nati-Captain, sollte es gegen Lettland gut kommen.
Griechen hadern
Noch nicht über künftige Aufgaben denken die Griechen nach. Stürmerstar Ioannis Amanatidis hadert im Interview mit Blick.ch mit dem Schicksal und spricht den Platzverweis an. «Was der Schiri gesehen hat, weiss der selbst noch nicht», meint Amanatidis, um immerhin ein «glaub ich» anzufügen. (sme)
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