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Glück im Unglück für Ernst Lämmli: Bei einem Sturz von einer Leiter zog sich der Nati-Delegierte zwar mehrere Rippenbrüche und eine Lungenquetschung zu, kommt aber glimpflich davon.
Trotzdem wird der Aargauer nicht ans WM-Qualifikationsspiel gegen Moldawien reisen können. Sein Vertreter in Chisinau wird SFV-Präsident Ralph Zloczower sein.
Für das Rückspiel gegen Moldawien am 1. April in Genf hofft Lämmli, seine Funktion wieder wahrnehmen zu können. Jener Auftritt ist Lämmlis 92. und letztes A-Länderspiel vor seinem Rücktritt als Delegierter.
Wer das Amt in Zukunft ausüben wird, bestimmt der Schweizerische Fussballverband am 13. Juni an seiner Generalversammlung. Gewählt wird eines der sieben Mitglieder des SFV-Zentralvorstands. (Si/sme)
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Ärgerlich: Nach einem Sturz von der Leiter verpasst der Nati-Delegierte das Spiel in Moldawien und womöglich auch sein Abschiedsspiel. (Keystone)