Hilfe, Gylfi! Dieser Isländer kann uns richtig wehtun

Kämpfen konnten die Isländer schon immer. Neuerdings haben sie auch richtig gute Fussballspieler. Wie zum Beispiel die Nummer 10, Gylfi Sigurdsson (23).

  • Publiziert: 15.10.2012

Gewinnt die Schweiz gegen Island?»

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In der Regenschlacht gegen Albanien am Freitagabend zeigt Gylfi Sigurdsson seine ganze Klasse: Mit einem herrlichen Freistoss trifft er zum 2:1-Sieg für die Isländer.

Auch beim 2:0-Heimsieg der Isländer im ersten Gruppenspiel gegen Norwegen führt Gylfi Regie. Er ist mitverantwortlich für den Höhenflug seines Teams.

Auf Platz zwei der Schweizer Gruppe E winkt dem vermeintlichen Underdog (in der Weltrangliste auf Platz 97) vielleicht sogar eine erstmalige Qualifikation für ein grosses Turnier.

Der heutige Star der Isländer ist gerade 20-jährig, als er mit dem Zweitligisten FC Reading im englischen Cup für Furore sorgt: 2009 erzielt er gegen Liverpool in der Nachspielzeit den Ausgleich. Reading setzt sich in der Verlängerung durch. Zwei Cuprunden später besorgt Sigurdsson den 3:2-Siegestreffer gegen West Bromwich.

Via Hoffenheim und Swansea landete Sigurdsson diese Saison bei Tottenham. Islands Nationaltrainer Lars Lagerbäck sagt: «Er bringt alle Voraussetzungen mit, um sich international durchzusetzen.»   

Unsere Nati ist also gewarnt vor Islands Nummer 10. Morgen kommt es zum grossen Duell (20.30 Uhr, SF2). (M.A./wst)

Beliebteste Kommentare

  • Peter  Montanari , Rayong
    Wenn die Schweiz Island nicht schlägt, hat sie nichts zu suchen ander WM 2014 in Brasilien. Hopp Schwiiiz!
    • 15.10.2012
    • 28
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  • bruno  krebs , chur
    Wenn mann an eine wm will , sollte das kein problem sein
    • 15.10.2012
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Alle Kommentare (6)

  • Christian  Ackermann
    Wenn der Schiri mitmacht gibs einen 2:0 Sieg für die Schweiz!
    • 15.10.2012
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    • Peje  Kosova
      Es reich schon wenn Er nicht gegen Uns pfeift!
      • 15.10.2012
      • als Kommentar auf Christian  Ackermann
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  • Peter  Montanari , Rayong
    Wenn die Schweiz Island nicht schlägt, hat sie nichts zu suchen ander WM 2014 in Brasilien. Hopp Schwiiiz!
    • 15.10.2012
    • 28
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  • Peje  Kosova
    Ja klar Island,Fussballweltmacht...Die Nati steht einen Rang hinter Brasilien!in der Fifa-wertung,das haben sie sich erarbeitet und kommt nicht vom Bingo.Das Problem liegt nicht in der Qualität des Kaders oder des Unvermögens der Spieler es liegt nur an der Motivation,anstrengen,kämpfen und nicht mutlos den Ball hinter der Mittellinie hin und her passen.Und ja die Verteidigung ist immer noch der Schwachpukt der Nati bis auf Lichtsteiner bringt niemand auch nur das nötigste mit.
  • bruno  krebs , chur
    Wenn mann an eine wm will , sollte das kein problem sein
    • 15.10.2012
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  • rolf  sulzer
    na nu, wo bleibt denn die euphorie des blicks und die vergabe von vorschusslorbeeren für die hitzfeld-truppe, wie vor dem norwegen spiel? aber eins ist schon jetzt schon sicher, sollten sie verlieren, ist sicher der schiri schuld, das ist das einzige was die ch-nati im moment auszeichnet.
    • 15.10.2012
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