Die grössten Erfolge des SFV
Die grössten Erfolge des SFV
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Die U17-Giganten werden am 15. November 2009 in Abuja Weltmeister. Ist dieser Titel der grösste Erfolg einer Schweizer Fussball-Auswahl? Stimmen Sie ab!
Reuters
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Olympische Spiele 1924 in Paris: Die Schweiz reist ohne grosse Erwartungen ans Turnier in französische Kapitale. Doch die «Rotjacken», angeführt von GC-Star Xam Abegglen, überraschen die Fussballwelt, deklassieren in der 1. Runde Litauen mit 9:0. Danach schalten sie der Reihe nach die Tschechoslowakei, Italien und Schweden aus und stehen am 9. Juni 1924 im Final.
RDB
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Erst Uruguay um Superstar José Andrade stoppt den Schweizer Triumphzug. Die Urus siegen 3:0. Die Schweiz holt die Silbermedaille. Auf der Ehrenrunde lassen sich die Schweizer als Silbermedaillen-Gewinner und (inoffiziellen) Europameister feiern. Der wohl grösste Erfolg einer SFV-Truppe bisher.
RDB
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WM 1934 in Italien: Die Schweizer um Captain Severino Minelli (Bild) siegen im Startspiel gegen die Niederlande 3:2. Im Viertelfinal ist die Tschechoslowakei Endstation (2:3).
RDB
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WM 1938 in Frankreich: Die Nati landet mit dem 4:2-Sieg gegen das übermächtige Grossdeutschland (nach dem Anschluss mit den besten Österreichern verstärkt) einen sensationellen Coup. Die Weltöffentlichkeit jubelt mit den Eidgenossen.
RDB
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Im Viertelfinal sind die Ungarn eine Nummer zu gross. Die Schweiz verliert 0:2.
RDB
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WM 1950 in Brasilien: Die Nati scheidet zwar bereits nach der Vorrunde aus, setzt mit dem sensationellen 2:2 gegen Gastgeber Brasilien (Bild) aber ein weltweit beachtetes Ausrufezeichen.
RDB
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WM 1954 in der Schweiz: Im eigenen Land erreichen die Schweizer, nach zwei Siegen gegen Italien (2:1 und 4:1), das Viertelfinale.
RDB
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In der epischen Hitzeschlacht von Lausanne müssen sich die Eidgenossen den Österreichern 5:7 geschlagen geben. Bis heute das torreichste Spiel einer WM.
RDB
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WM 1962 in Chile: Die Schweiz scheidet nach drei Pleiten gegen Chile, Deutschland und Italien nach der Vorrunde aus.
RDB
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WM 1966 in England: Wieder scheidet die Schweiz ohne Punktgewinn vorzeitig aus. Gegen Deutschland, Spanien und Argentinien gibt es nichts zu holen.
RDB
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Platz 9 mit 239 Stimmen | WM 1994 in den USA: Nach 28 Jahren qualifiziert sich die Schweiz wieder für eine Endrunde. Angeführt von einem überragenden Alain Sutter (Bild) stürmt die Nati in den Achtelfinal, wo sie von Spanien aber gestoppt wird (0:3). In Erinnerung bleibt der spektakuläre 4:1-Erfolg in den Gruppenspielen gegen Rumänien.
RDB
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Euro 1996 in England: Die Schweiz verabschiedet sich mit nur einem Punkt aus drei Spielen vorzeitig. Das einzige Schweizer Tor gelingt Kubilay Türkyilmaz (Bild) per Penalty im Startspiel im Wembley-Stadion gegen Gastgeber England (1:1).
RDB
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Die U21-Titanen stürmen an der Euro 2002 bis in den Halbfinal, wo sie von Frankreich (0:2) gestoppt werden.
Reuters
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U17-EM 2002 in Dänemark: Die Schweizer Junioren sorgen an für eine Sensation und gewinnen den ersten offiziellen Titel in der Geschichte des Schweizerischen Fussballverbands.
Reuters
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Das Team um Captain Philippe Senderos, Tranquillo Barnetta und Reto Ziegler schlägt im Final die Franzosen nach Penaltyschiessen und ist Europameister.
Reuters
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Euro 2004 in Portugal: Johan Vonlanthen geht mit seinem Tor gegen Frankreich (1:3) als jüngster EM-Torschütze aller Zeiten in die Geschichtsbücher ein. Aber es sollte das einzige Schweizer Tor an diesem Turnier bleiben. Immerhin gibt es gegen Kroatien (0:0) einen Punktgewinn.
Keystone
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WM 2006 in Deutschland: Die Schweiz setzt sich in der Vorrunde gegen Frankreich, Südkorea und Togo souverän als ungeschlagener Gruppensieger durch.
RDB
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Im Achtelfinal kommt die Nati gegen die Ukraine nicht über ein 0:0 heraus und muss ins Penaltyschiessen. Cabanas, Barnetta und Streller verschiessen. Die Schweiz scheidet kläglich aus.
Toto Marti
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Die U17-Giganten werden am 15. November 2009 in Abuja Weltmeister. Ist dieser Titel der grösste Erfolg einer Schweizer Fussball-Auswahl? Stimmen Sie ab!
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Olympische Spiele 1924 in Paris: Die Schweiz reist ohne grosse Erwartungen ans Turnier in französische Kapitale. Doch die «Rotjacken», angeführt von GC-Star Xam Abegglen, überraschen die Fussballwelt, deklassieren in der 1. Runde Litauen mit 9:0. Danach schalten sie der Reihe nach die Tschechoslowakei, Italien und Schweden aus und stehen am 9. Juni 1924 im Final.
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Erst Uruguay um Superstar José Andrade stoppt den Schweizer Triumphzug. Die Urus siegen 3:0. Die Schweiz holt die Silbermedaille. Auf der Ehrenrunde lassen sich die Schweizer als Silbermedaillen-Gewinner und (inoffiziellen) Europameister feiern. Der wohl grösste Erfolg einer SFV-Truppe bisher.
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WM 1934 in Italien: Die Schweizer um Captain Severino Minelli (Bild) siegen im Startspiel gegen die Niederlande 3:2. Im Viertelfinal ist die Tschechoslowakei Endstation (2:3).
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WM 1938 in Frankreich: Die Nati landet mit dem 4:2-Sieg gegen das übermächtige Grossdeutschland (nach dem Anschluss mit den besten Österreichern verstärkt) einen sensationellen Coup. Die Weltöffentlichkeit jubelt mit den Eidgenossen.
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Im Viertelfinal sind die Ungarn eine Nummer zu gross. Die Schweiz verliert 0:2.
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WM 1950 in Brasilien: Die Nati scheidet zwar bereits nach der Vorrunde aus, setzt mit dem sensationellen 2:2 gegen Gastgeber Brasilien (Bild) aber ein weltweit beachtetes Ausrufezeichen.
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WM 1954 in der Schweiz: Im eigenen Land erreichen die Schweizer, nach zwei Siegen gegen Italien (2:1 und 4:1), das Viertelfinale.
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In der epischen Hitzeschlacht von Lausanne müssen sich die Eidgenossen den Österreichern 5:7 geschlagen geben. Bis heute das torreichste Spiel einer WM.
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WM 1962 in Chile: Die Schweiz scheidet nach drei Pleiten gegen Chile, Deutschland und Italien nach der Vorrunde aus.
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WM 1966 in England: Wieder scheidet die Schweiz ohne Punktgewinn vorzeitig aus. Gegen Deutschland, Spanien und Argentinien gibt es nichts zu holen.
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Platz 9 mit 239 Stimmen | WM 1994 in den USA: Nach 28 Jahren qualifiziert sich die Schweiz wieder für eine Endrunde. Angeführt von einem überragenden Alain Sutter (Bild) stürmt die Nati in den Achtelfinal, wo sie von Spanien aber gestoppt wird (0:3). In Erinnerung bleibt der spektakuläre 4:1-Erfolg in den Gruppenspielen gegen Rumänien.
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Die U21-Titanen stürmen an der Euro 2002 bis in den Halbfinal, wo sie von Frankreich (0:2) gestoppt werden.
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U17-EM 2002 in Dänemark: Die Schweizer Junioren sorgen an für eine Sensation und gewinnen den ersten offiziellen Titel in der Geschichte des Schweizerischen Fussballverbands.
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Euro 2004 in Portugal: Johan Vonlanthen geht mit seinem Tor gegen Frankreich (1:3) als jüngster EM-Torschütze aller Zeiten in die Geschichtsbücher ein. Aber es sollte das einzige Schweizer Tor an diesem Turnier bleiben. Immerhin gibt es gegen Kroatien (0:0) einen Punktgewinn.
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WM 2006 in Deutschland: Die Schweiz setzt sich in der Vorrunde gegen Frankreich, Südkorea und Togo souverän als ungeschlagener Gruppensieger durch.
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Im Achtelfinal kommt die Nati gegen die Ukraine nicht über ein 0:0 heraus und muss ins Penaltyschiessen. Cabanas, Barnetta und Streller verschiessen. Die Schweiz scheidet kläglich aus.
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