Der Weg der U17 zum WM-Titel

  • Aktualisiert am 19.01.2012

Die Schweiz holte sich mit einer tadellosen Leistung den WM-Titel. Sieben Spiele, sieben Siege! So lief die geile WM unser Giganten!

Gruppenphase: Mittelfeld-Chef Pajtim Kasami sorgt für einen Start nach Mass. Gegen den Weltmeister 2005 Mexiko siegt die Schweiz nach seinem Führungstreffer 2:0, weil Keeper José Rodriguez noch ein Eigentor erzielt. Unsere Giganten setzten sich gleich an die Spitze der Tabelle.

Gruppenphase: Japan erweist sich als zäher Gegner, liegt nach 20. Minuten bereits 2:0 in Führung. Aber dann dreht Seferovic auf. Der GC-Stürmer sorgt kurz vor der Pause für den Anschlusstreffer, um nach Wiederanpfiff den Augleich zu erzielen. Xhaka und Rodriguez bringen die Schweiz schliesslich mit 4:2 in Führung. Japan kommt in der Nachspielzeit noch einmal dran, aber es ist zu spät, die Schweiz ist für den Achtelfinal qualifiziert.

Gruppenphase: Gegen das grosse Brasilien geht es um den Gruppensieg. Die Schweizer beweisen erstmals, dass sie auch vor grossen Namen keine Angst haben und zeigen eine taktisch hervorragende Leistung. Ben Khalifa schiesst das Tor zum 1:0-Sieg.

Achtelfinal:
Trotz Gruppensieg treffen unsere Giganten auf einen starken Gegner. Mit Deutschland wartet der amtierende Europameister. Aber die Schweizer setzen sich in einer spektakulären Partie durch. Rodriguez und Seferovic bringen die Nati in Führung, doch die Deutschen können wieder ausgleichen. Je ein Spieler fliegt vom Platz, Gonçalves und Ben Khalifa sorgen in der Verlängerung für den 4:3-Sieg.

Viertelfinal:
Wieder ein starker Gegner für die Schweiz. Aber auch Italien kann Dany Rysers Jungs nicht einschüchtern. Siegrist hält einen Elfer, die Schweiz verteidigt eine 2:1-Führung während rund einer halben Stunde zu zehnt souverän. Die Torschützen heissen Ben Khalifa und Buff.

Halbfinal:
In der zweitletzten Runde feiern die Schweizer den klarsten Sieg, sind Kolumbien in allen Belangen überlegen. Ben Khalifa, Seferovic, Martignoni und Rodriguez schiessen die Südamerikaner mit 4:0 ab.

Final:
So eng war es nie in diesem Turnier. Die Schweiz muss in der ersten Halbzeit unten durch, erwacht aber nach dem Pausentee. Haris Seferovic macht sich mit seinem Kopf-Goal zum 1:0-Endtstand unsterblich, die Defensive schaukelt das Spiel locker nach Hause. Wir sind Weltmeister! Danke Jungs.

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