Das sind unsere Helden
Das sind unsere Nati-Helden
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Blick.ch präsentiert Ihnen die 26 Nati-Helden, die sich für die WM 2010 in Südafrika qualifizierten. Klicken Sie sich durch die Bilder.
Keystone
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Almen Abdi: Verpasste den Schlussspurt der WM-Quali wegen seiner Unterform (3 Einsätze).
Toto Marti
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Tranquillo Barnetta: Der Nati-Dauerbrenner. Stand in der WM-Quali immer in der Startformation (10 Einsätze).
Benjamin Soland
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Valon Behrami im Nati-Dress.
Toto Marti
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Diego Benaglio: Hechtete sich zur unbestrittenen Nummer 1. Musste erst im letzten Match gegen Israel wegen einer Magen-Darm-Grippe passen (9 Einsätze).
Toto Marti
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Eren Derdiyok: Schmorte meist auf der Bank und musste sich mit der Joker-Rolle zufriedengeben (7 Einsätze/1 Tor, in Lettland).
Toto Marti
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Johan Djourou: Kam im Klub erst nicht zum Zug, dann kam auch noch Verletzungspech dazu (4 Einsätze).
Keystone
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Blerim Dzemaili: Kam nur auf 19 Einsatzminuten (gegen Moldawien). Hitzfeld setzt nicht auf den Mittelfeldpuncher (1 Einsatz).
Toto Marti
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Mario Eggimann: Wurde zuletzt nicht mehr aufgeboten (2 Einsätze).
Benjamin Soland
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Gelson Fernandes: Stand seinen Mann, wenn man ihn brauchte (6 Einsätze/1 Tor, in Moldawien).
Benjamin Soland
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Alex Frei: Traf in der WM-Quali 5-mal ins Netz und schraubte als Nati-Rekordtorschütze sein Tore-Total auf 40 (9 Einsätze/5 Tore).
Toto Marti
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Stéphane Grichting: Unter Köbi Kuhn noch der ewige Reservist, bei Hitzfeld der absolute Abwehrchef. Fehlte nur im Heimspiel gegen Luxemburg wegen Gelbsperre (9 Einsätze/1 Tor, gegen Griechenland).
Benjamin Soland
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Benjamin Huggel: Hitzfeld setzte auf den langjährigen Ergänzungsspieler. Der bedankte sich für das Vertrauen mit starken Leistungen (8 Einsätze/1 Tor, gegen Luxemburg).
Toto Marti
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Gökhan Inler: Seit seinem Länderspiel-Debüt im September 2006 gegen Venezuela nicht mehr aus der Nati wegzudenken (8 Einsätze).
Benjamin Soland
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Stephan Lichtsteiner: Hat sich in Abwesenheit des verletzten Philipp Degen zu einem sicheren Wert auf der rechten Aussenbahn entwickelt (8 Einsätze).
Toto Marti
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Mauro Lustrinelli: Kam bei der historischen Luxemburg-Blamage nach zweijähriger Nati-Absenz zu einem Kurzeinsatz. Wird auch in Zukunft höchstens Notnagel sein (1 Einsatz).
Toto Marti
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Ludovic Magnin: Wenn eingesetzt, dann jeweils über 90 Minuten (5 Einsätze).
Toto Marti
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Alain Nef: Springt gegen Griechenland in Abwesenheit von Philipp Degen und Lichtsteiner ein (2 Einsätze).
Toto Marti
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Blaise Nkufo: Stand immer in der Startformation. In der ersten Quali-Hälfte der verlässliche Skorer (10 Einsätze/5 Tore).
Keystone
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Marco Padalino: Setzte sich auf dem rechten Flügel durch (5 Einsätze/1 Tor, gegen Griechenland).
Toto Marti
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Philippe Senderos: Trifft als Comeback-Boy gegen Luxemburg gleich doppelt (4 Einsätze/2 Tore).
Reuters
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Christoph Spycher: Verpasste nach Knorpelschaden im Knie im November 2008 viele Partien. Wenn eingesetzt, dann gewohnt verlässlich und fehlerfrei (6 Einsätze).
Toto Marti
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Valentin Stocker: Musste hintenanstehen. Kam nur bei der Blamage gegen Luxemburg zum Zug (1 Einsatz).
Toto Marti
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Steve von Bergen: Gibt im Heimspiel gegen Griechenland sein Debüt in der WM-Quali und hält zusammen mit Grichting hinten den Laden dicht (3 Einsätze).
Keystone
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Johan Vonlanthen: War nach seinem Wechsel zum FCZ wieder ein Thema für die Nati (5 Einsätze).
Benjamin Soland
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Marco Wölfli: Debütiert in der WM-Quali ausgerechnet im Showdown gegen Israel – und zeigt eine starke Leistung (1 Einsatz).
Toto Marti
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Hakan Yakin: Hitzfelds Super-Joker. Brachte jeweils in der Schlussphase mit genialen Pässen und gefährlichen Standards Schwung in die Offensive (7 Teileinsätze, 1 Tor, in Israel).
Sven Thomann
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Das sind unsere Nati-Helden
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Blick.ch präsentiert Ihnen die 26 Nati-Helden, die sich für die WM 2010 in Südafrika qualifizierten. Klicken Sie sich durch die Bilder.
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Almen Abdi: Verpasste den Schlussspurt der WM-Quali wegen seiner Unterform (3 Einsätze).
Toto Marti
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Tranquillo Barnetta: Der Nati-Dauerbrenner. Stand in der WM-Quali immer in der Startformation (10 Einsätze).
Benjamin Soland
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Valon Behrami im Nati-Dress.
Toto Marti
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Diego Benaglio: Hechtete sich zur unbestrittenen Nummer 1. Musste erst im letzten Match gegen Israel wegen einer Magen-Darm-Grippe passen (9 Einsätze).
Toto Marti
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Eren Derdiyok: Schmorte meist auf der Bank und musste sich mit der Joker-Rolle zufriedengeben (7 Einsätze/1 Tor, in Lettland).
Toto Marti
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Johan Djourou: Kam im Klub erst nicht zum Zug, dann kam auch noch Verletzungspech dazu (4 Einsätze).
Keystone
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Blerim Dzemaili: Kam nur auf 19 Einsatzminuten (gegen Moldawien). Hitzfeld setzt nicht auf den Mittelfeldpuncher (1 Einsatz).
Toto Marti
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Mario Eggimann: Wurde zuletzt nicht mehr aufgeboten (2 Einsätze).
Benjamin Soland
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Gelson Fernandes: Stand seinen Mann, wenn man ihn brauchte (6 Einsätze/1 Tor, in Moldawien).
Benjamin Soland
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Alex Frei: Traf in der WM-Quali 5-mal ins Netz und schraubte als Nati-Rekordtorschütze sein Tore-Total auf 40 (9 Einsätze/5 Tore).
Toto Marti
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Stéphane Grichting: Unter Köbi Kuhn noch der ewige Reservist, bei Hitzfeld der absolute Abwehrchef. Fehlte nur im Heimspiel gegen Luxemburg wegen Gelbsperre (9 Einsätze/1 Tor, gegen Griechenland).
Benjamin Soland
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Benjamin Huggel: Hitzfeld setzte auf den langjährigen Ergänzungsspieler. Der bedankte sich für das Vertrauen mit starken Leistungen (8 Einsätze/1 Tor, gegen Luxemburg).
Toto Marti
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Gökhan Inler: Seit seinem Länderspiel-Debüt im September 2006 gegen Venezuela nicht mehr aus der Nati wegzudenken (8 Einsätze).
Benjamin Soland
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Stephan Lichtsteiner: Hat sich in Abwesenheit des verletzten Philipp Degen zu einem sicheren Wert auf der rechten Aussenbahn entwickelt (8 Einsätze).
Toto Marti
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Mauro Lustrinelli: Kam bei der historischen Luxemburg-Blamage nach zweijähriger Nati-Absenz zu einem Kurzeinsatz. Wird auch in Zukunft höchstens Notnagel sein (1 Einsatz).
Toto Marti
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Ludovic Magnin: Wenn eingesetzt, dann jeweils über 90 Minuten (5 Einsätze).
Toto Marti
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Alain Nef: Springt gegen Griechenland in Abwesenheit von Philipp Degen und Lichtsteiner ein (2 Einsätze).
Toto Marti
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Blaise Nkufo: Stand immer in der Startformation. In der ersten Quali-Hälfte der verlässliche Skorer (10 Einsätze/5 Tore).
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Marco Padalino: Setzte sich auf dem rechten Flügel durch (5 Einsätze/1 Tor, gegen Griechenland).
Toto Marti
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Philippe Senderos: Trifft als Comeback-Boy gegen Luxemburg gleich doppelt (4 Einsätze/2 Tore).
Reuters
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Christoph Spycher: Verpasste nach Knorpelschaden im Knie im November 2008 viele Partien. Wenn eingesetzt, dann gewohnt verlässlich und fehlerfrei (6 Einsätze).
Toto Marti
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Valentin Stocker: Musste hintenanstehen. Kam nur bei der Blamage gegen Luxemburg zum Zug (1 Einsatz).
Toto Marti
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Steve von Bergen: Gibt im Heimspiel gegen Griechenland sein Debüt in der WM-Quali und hält zusammen mit Grichting hinten den Laden dicht (3 Einsätze).
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Johan Vonlanthen: War nach seinem Wechsel zum FCZ wieder ein Thema für die Nati (5 Einsätze).
Benjamin Soland
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Marco Wölfli: Debütiert in der WM-Quali ausgerechnet im Showdown gegen Israel – und zeigt eine starke Leistung (1 Einsatz).
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Hakan Yakin: Hitzfelds Super-Joker. Brachte jeweils in der Schlussphase mit genialen Pässen und gefährlichen Standards Schwung in die Offensive (7 Teileinsätze, 1 Tor, in Israel).
Sven Thomann
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