Dank Aussprache Darum ist die Stimmung in der Nati so gut

4 Spiele, 4 Siege! Die Schweizer Fussball-Nati steht sportlich tadellos da. Ein Grund dafür ist auch die gute Stimmung im Team. Wir haben bei den Nati-Stars nachgefragt.

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06.09. 20.45
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07.10. 20.45
Ungarn2:3Schweiz
10.10. 20.45
Andorra1:2Schweiz
13.11. 18.00
Schweiz2:0Färöer
25.03. 18.00
Schweiz:Lettland
09.06. 20.45
Färöer:Schweiz
31.08. 20.45
Schweiz:Andorra
03.09. 20.45
Lettland:Schweiz
07.10. 20.45
Schweiz:Ungarn
10.10. 20.45
Portugal:Schweiz
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In den Monaten nach der erfolgreichen Quali für die Euro 2016 letzten Herbst flammte in der Öffentlichkeit immer wieder die Thematik eines Balkan-Grabens in der Nati auf. Grüppchenbildung im Team oder fehlende Identifikation der Spieler sorgten bei den Fans für Diskussionen.

Auch die Stars bekamen dies mit – und reagierten. Die Stimmung in der Nati ist wieder in Ordnung, was sich auch auf die sportlichen Ergebnisse auswirkt. Grund dafür ist eine teaminterne Aussprache.

Leader Valon Behrami sagt nach dem 2:0 über die Färöer: «Die Mannschaft hat viel geändert. Wir sind wirklich ein Team. Jeder ist offener für den anderen. Das Kulturproblem hat gewechselt. Wir sind zusammen gesessen und jeder hat seine Meinung gesagt. Das war ein wichtiges Thema für dieses Team.»

Torschütze Eren Derdiyok ergänzt: «Wir haben bewiesen, dass wir eine Mannschaft sind. Neben und auf dem Platz präsentieren wir uns als Team.» Auch Valentin Stocker beantwortet im SonntagsBlick die Frage, ob es immer noch Grüppchen in der Nati gebe, mit nein. (rib/lw)

Publiziert am 14.11.2016 | Aktualisiert am 14.11.2016

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8 Kommentare
  • yannick  streuli 14.11.2016
    Ganz einfach wer gegen Färör ein 6-0 erwartet hat der hat einfach den Gegner unterschätz. Färör ist ein sehr starkes Team immer schwer gegen solche Mannschaften obwohl sie nicht so gut platziert sind(glaub Platz 74)
  • mili  frass 14.11.2016
    Und jetzt stellt euch mal einen Schneuwly im Team vor, wie von vielen gewünscht. Ins Teambild passt er leider überhaupt nicht.
  • Paul  Mauchle aus St.Gallen
    14.11.2016
    Die Punkte und der erste Platz in der Gruppe das ist gut. Mag sein, dass auch die Stimmung in der Mannschaft gut ist. Die Spiele sind immer noch mittelmässig bis schlecht. Mal sehen wie es weitergeht. In dieser Gruppe gibt es nur einen starken Gegner und das ist Portugal.
  • René  Müller 14.11.2016
    Ob man es wahrhaben will oder nicht. Wenn Shaq nicht dabei ist, ist es ruhiger in der Mannschaft.
  • Markus  Hofstetter 14.11.2016
    Naja, 1:2 gegen Andorra und 2:0 gegen Färöer. Wollen wirs mal nicht übertreiben - trotz den Punkten.