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Am 10. Oktober tritt die Schweizer Nati im Stade Josy Barthel in Luxemburg an, bevor vier Tage später Israel in Basel zu Besuch ist. Überraschend hat Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld einen Neuling nominiert: FCZ-Verteidiger Heinz Barmettler.
Der 22-Jährige hat letztes Wochenende nach einer Verletzungspause gegen Xamax das Comeback gegeben und beim Sieg in Mailand 90 Minuten durchgespielt.
Abwehr gleicht einer Baustelle
Die Nati-Verteidigung gleicht einer Baustelle: Grichting ist gegen Luxemburg gesperrt, Djourou verletzt. Eggimann stagniert bei Hannover, Senderos kommt bei Arsenal nicht zum Einsatz. Fraglich, ob Heinz Barmettler nur deshalb in den Kader rutscht oder ob auch in Zukunft mit ihm zu rechnen ist.
Kein Aufgebot für Streller und formstarke Berner
Kein Aufgebot erhalten Marco Streller und die YB-Spieler David Degen, Alberto Regazzoni und François Affolter. Trainer Hitzfeld hat ihre guten Leistungen registriert, will aber für die entscheidenden Partien auf bewährte Kräfte setzen. Ebenfalls übergangen wurde Blerim Dzemaili, der bei Serie-A-Aufsteiger Parma wieder zu Einsätzen kommt. (sau/keu/msc)