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«Wenn der Herbst kommt, fallen die schlecht in die Saison gestarteten Trainer von ihren Stühlen wie die Blätter von den Bäumen.
Nun könnte sich eine Sensation anbahnen. Zwischen Jürgen Klinsmann und dem FC Bayern stimmt es nicht. Er schafft ein Wohlfühlklima und die Spieler danken es ihm nicht. Klinsi wird niemand belehren wollen und eher gehen.
Die Schweizer Nati hatte den späten Ausgleich durch Israel so schlecht verdaut, dass man gegen Luxemburg total verunsichert war.
Bei einem solchen Nervenkostüm wäre auch ein Versagen gegen Lettland nicht überraschend – und eine spätere Niederlage in Griechenland ist vorprogrammiert. Ottmar Hitzfeld würde sich das Szenario, bis zur nächsten Qualifikation zwei Jahre Freundschaftsspiele bestreiten zu müssen, nicht antun.
Der FC Basel scheidet, so wie es aussieht, in der Champions League bereits im Herbst aus, steht aber als Meister bereits am Ende der Hinrunde quasi fest.
Für Christian Gross wäre alles, was in der Zukunft kommt, nicht mehr als eine Wiederholung. Es wäre daher naiv zu glauben, dass im Haifischbecken Profifussball folgendes Denkmodell für Januar nicht schon durchgespielt worden wäre: Jürgen Klinsmann weg, Ottmar Hitzfeld zu Bayern München, Christian Gross zur Nati.»
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Ilja Kaenzig liefert jeden Montag die passgenaue Fussball-Analyse. (Sven Thomann)