Jetzt spricht Blatter «Es tut mir leid - für mich!»

Die Ethikkommission hat ihr Urteil über Fifa-Boss Sepp Blatter gefällt. Blatter erläutert an einer Pressekonferenz seine Sicht der Dinge.

Immer informiert - Abonnieren Sie den BLICK Sport Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK Sport News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Newsletter erhalten?

Top 3

1 Das geht unter die Haut Schwester von Chape-Goalie trauert mit Tattoo um...
2 Ex-Bayern-Junior abgeschoben Wil-Profi verklagt eigenen Klub
3 «Propaganda für Schwule» Russen wollen «Fifa 17» verbieten

Raiffeisen Super League

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Basel 17 48:15 44
2 YB 17 39:22 32
3 Luzern 17 35:30 29
4 Sion 17 35:30 26
5 GC 17 26:32 21
6 St. Gallen 17 20:26 21
7 Lausanne 17 29:33 17
8 Lugano 17 23:35 17
9 Thun 17 21:31 16
10 Vaduz 17 20:42 15

Fussball

teilen
teilen
20 shares
10 Kommentare
Fehler
Melden

10 Kommentare
  • Bruno  Köppel aus St.Gallen
    21.12.2015
    Entscheidend ist doch, dass man Blatter und Platini im Zusammenhang mit der Zweimillionenzahlung keinen Fehler nachweisen konnte. Folglich müssen spätestens letztinstandlich zwei Freisprüche erfolgen.
    • Roland  Meier aus St.Gallen
      22.12.2015
      Wenn ein Geschäftsführer aus der Firmenkasse 2 Mio. entnimmt und ohne vertragliche Grundlage einem Kumpel überweist, dann ist das völlig in Ordnung?? Da mommt ein ganzer Rattenschwanz an Vergehen zusammen, das ist kein Kinderkram.
  • Paul  Strassmann 21.12.2015
    Wir im Westen müssen weg kommen von der Vorstellung, dass die ganze Welt nach unserer Pfeiffe tanzt. Tatsache ist, dass Korruption weltweit weit verbreitet ist. Ungerecht? Vielleicht, aber wer behauptet, die Welt ausserhalb der FIFA funktioniere gerechter? Bestimmt nicht da, wo die USA den Ton angeben. Jedenfalls funktioniert die Umverteilung bei der FIFA nicht schlechter als bei der UNO. So gesehen werfe derjenige den ersten Stein, der ein gutes Gewissen hat. Danke, Sepp Blatter.
  • Bruno  Köppel aus St.Gallen
    21.12.2015
    Man kann offenbar nicht nachweisen, dass für die 2-Millionenzahlung kein Vertrag abgeschlossen wurde. Nicht der Angeklagte muss seine Unschuld beweisen, sondern der Ankläger dessen Schuld. Folglich müssen Blatter und Platini freigesprochen werden.
  • Heinz  Probst , via Facebook 21.12.2015
    Tschau Sepp. Your game is over. Geben sie auf. Sie haben den Schlüssel zur Macht abgegeben.
  • Werner  Lustenberger aus Emmenbrücke
    21.12.2015
    Sepp sollte sich einen schönen Lebensabend mit seinen Millionen machen, viel Zeit bleibt nicht mehr ! Schade, dass er so einen hölzernen Sturkopf hat, was will er eigentlich noch erreichen, bevor er bei Petrus an die Türe klopfen muss. Dort ist es zu spät, um zu beichten !