Wechsel–Spekulationen gehen weiter PSG baggert an Barça-Superstar Messi

Die Spekulationen um einen Wechsel von Lionel Messi gehen in die nächste Runde. Vater Jorge Messi soll bereits erste Gespräche mit PSG geführt haben.

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Ein weiterer Topklub schaltet sich in das Wettbuhlen um Barcelonas Stürmer-Star Lionel Messi ein. Der französische Meister PSG soll Kontakt mit Messis Vater Jorge aufgenommen haben.

Laut dem französischen Radiosender «RTL France» hat PSG-Sportdirektor Patrick Kluivert (40) bereits erste Gespräche mit Jorge Messi geführt, in der Hoffnung, «ihn zu überzeugen, dass PSG der richtige Klub für Messi ist».

Seit Zlatan Ibrahimovic den Verein in Richtung Manchester United verlassen hat, suchen die Pariser nach einem neuen Topstar. Bereits im Sommer wollte der Klub um Besitzer und Geldgeber Nasser Al-Khelaifi Messis Teamkollegen Neymar an Bord holen. Trotz eines lukrativen Angebotes lehnte der Brasilianer ab.

Nun versuchen die Pariser ihr Glück bei Messi. Mit gutem Grund: Der argentinische Zauberfloh mit Vertrag bis 2018 hat kürzlich eine frühzeitige Verlängerung seines Kontraktes in Barcelona abgelehnt.

Auch andere Klubs lauern: Bereits vergangene Woche kam das Gerücht auf, dass Messi von einem nicht genannten Verein 110 Millionen Franken kassieren soll, wenn er bei Barcelona nicht verlängert (BLICK berichtete). Manchester United will seinerseits offenbar 220 Millionen Franken (!) für den 29-Jährigen hinblättern.

Messi äussert sich nicht zu den Wechsel-Spekulationen, hat aber schon oft verlauten lassen, dass er nach seiner Zeit in Barcelona wieder zu seinem Jugendteam Newell's Old Boys zurückkehren möchte. (aho)

Publiziert am 29.11.2016 | Aktualisiert am 29.11.2016
Argentinien darf weiter auf WM hoffen Messi mit Traumfreistoss gegen Kolumbien

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6 Kommentare
  • Alessandro   Del Piero 30.11.2016
    Ach ist doch jede Transferperiode das gleiche Gerücht, im Sommer sollte CR7 auf die Insel wechseln jetzt ist wieder Messi an der Reihe. Was leider stimmt die heutigen Fussballer sind nur noch am Geld Interessiert, echte Clubtreue gibt es nur noch bei ein paar wenigen. Die bekommen aber etwas was Geldspieler nie bekommen, sie gehen als Legenden in die Geschichte ein so wie z.b Maldini, Giggs, Del Piero, Scholes, Totti, Buffon um nur einige zu nennen.
  •   Zugerli aus Zug
    30.11.2016
    und alle paar Tage weibeln sie wieder, die Geld-Haie vs. Prostituierten des Weltfussballs. Nein, nicht sportliche Perspektiven entscheiden, es ist das Geld das die Gier weckt, obschon bereits millionenfach vorhanden. Mehr, teurer und nicht besser.Armer Messi, armer Fussball.....noch 10-20 Jahre und es geht keiner mehr hin.
  • Werner   Werhub, ☺ aus Globâle, Tuvalu, Vaiaku █ Fongafale
    29.11.2016
    @ Nia le petit

    du hast recht im Moment 3 Platz für PSG
    mit einem Punkt Rückstand auf den 1.Platz.

    wenn das bescheiden bis ungenügend ist
    finde ich es in der CH
    grottenschlecht bis katastrophal
    wenn der 3 in der Rangliste hier 18 Punkte Rückstand hat
    und alle Clubs ausser einem als Meister in Frage kommen.

    Gruss vom Atoll
  • Nia   le grand 29.11.2016
    Ich finde es immer wieder Unsinn, zu glauben, mit diesem einen Spieler kommt der Erfolg. Das reicht evtl. in der Heimischen Liga, wenn überhaupt. Doch die gesammte Mischung bildet ein komplettes Team. Leicester,Nice, Rb Leipzig
  • Werner   Werhub, ☺ aus Globâle, Tuvalu, Vaiaku █ Fongafale
    29.11.2016
    dies wurde nun vom PSG initialisiert,
    weil der Club gegen den Weltklasseverein Basel
    ( der von den Schiedsrichtern immer benachteiligt wird )
    nur noch mit Mühe gewonnen hat
    wobei Basel die besseren Chancen hatte.

    aus diesem Grund ist PSG nun auf der Suche nach Verstärkung.

    Gruss vom Atoll
    • Nia   le grand 29.11.2016
      PSG war international in den letzten Jahren nie erfolgreich. Basel brachte nur die erwartete Punkte. National läufts auch bescheiden bis ungenügend.