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Nach Handspiel gegen Irland: Trapattoni: «Henry hätte etwas sagen müssen»

Giovanni Trapattoni hat das unglückliche Ausscheiden gegen Frankreich nicht verkraftet. Er fordert: Henry hätte sein Handspiel zugeben müssen.

Aktualisiert um 22:20 | 19.11.2009
Irland-Keeper Shay Given bekniet Schiedsrichter Martin Hansson. Dieser sah das klare Hands nicht. (Keystone)
Giovanni Trapattoni spielt an der Seitenlinie mit. (Keystone)
Der Beweis: Hier führt Thierry Henry den Ball mit den Hand zum WM-Quali-Glück Frankreichs.
Die Franzosen jubeln. (Keystone)
Und Trainer Domenech behält seinen Job. (Keystone)
Ein umstrittenes Tor: Mit der Hand legt Thierry Henry den Ball zur Mitte, und Gallas muss ihn nur noch über die Linie drücken. (Keystone)
Captain Keane lässt sich von seinen Mitspielern feiern. (Keystone)
Robbie Keane erzielt das 1:0 für Irland. (Keystone)
Dimitrios Salpingidis trifft zum entscheidenden Tor für die Griechen. (Keystone)
Dimitrios Salpingidis lässt sich feiern. (Keystone)
Auch der ukrainische Superstar Schewtschenko kann die Niederlage nicht verhindern. (Keystone)
Otto Rehhagel hat es mal wieder geschafft. Dank der WM-Qualifikation darf er vermutlich Trainer der Nationalmannschaft bleiben. (Keystone)
Bewacht von zahlreichen Polizisten kann das Spiel durchgeführt werden. (Keystone)
Die ägyptischen Schlachtenbummler sorgen für Stimmung.
Die Algerier können feiern! Sie sind an der WM mit dabei. (Keystone)
Das Spiel war geprägt von vielen harten Zweikämpfen. (Keystone)
Ein Spiel, in dem es beinahe um Leben und Tod ging. (Keystone)
Textilprobe während des Spiels. (Keystone)
Die Algerier feiern das Siegestor. (Keystone)
Portugal feiert die WM-Qualifikation. (Keystone)
Raul Meireles wird von seinen Teamkollegen gejagt. (Keystone)
Betretene Mienen bei den Russen. (Keystone)
Pavlychenko versteht die Welt nicht mehr. (Keystone)
Das skandalöse Tor zum 1:1 in der 103.­Minute gegen Irland bringt Frankreich an die WM-Endrunde nach Südafrika. Alle hatten gesehen, dass sich Thierry Henry den Ball mit der Hand zurechtlegt, bevor er ihn zu William Gallas passt, der danach mit dem Kopf den Ball über die Linie drückt. Wirklich alle? Nein, Schiedsrichter Martin Hansson und seine Assistenten nicht. Schwach!

Trapattoni appeliert an Fair Play


Auch Irlands Nationaltrainer Giovanni Trapattoni ist bitter enttäuscht: «Hätte der Schiri Henry gefragt, ob es Handspiel war, hätte der nur mit Ja antworten müssen.»

Und der Italiener in Diensten der Iren hat recht. Übeltäter Henry, der sonst als äusserst fairer Spieler bekannt ist, sagte unmittelbar nach dem Spiel: «Ja, es war die Hand!». Leider stellte ihm ein TV-Journalist die Frage und nicht Schiedsrichter Hansson. Offen bleibt aber auch, ob der Captain der «Équipe Tricolore» in einem derart wichtigen Spiel dem Schiedsrichter die Wahrheit gesagt hätte.

Henry entschuldigt sich


Auch ein Tag nach dem Spiel, plagt Henry das schlechte Gewissen. Der Franzose twittert sogar: «Ich bin nicht der Schiedsrichter. Aber wenn ich jemanden verletzt habe, tut es mit leid.»

Tja Thierry, in diesem Fall musst du dich noch bei 4,2 Millionen Iren entschuldigen! (hig/gwy)
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76.41%
Nein! Der Schiri hat entschieden
23.59%
Der Beweis: Hier führt Thierry Henry den Ball mit den Hand zum WM-Quali-Glück Frankreichs.
Der Beweis: Hier führt Thierry Henry den Ball mit den Hand zum WM-Quali-Glück Frankreichs.


Das sagen Blick.ch-Leser
andré oberson, ruswil - 12:52 | 21.11.2009
» hallo, alle reden nur von henry und seinem schlechten gewissen etc. fragt doch mal den linienrichter!!
Wayan WESTRA, Kerobokan - Kuta - 02:20 | 21.11.2009
» Tipp an alle, die hier ihre “Meinung” verkünden wollen: Bitte lest eure Texte vor dem Absenden nochmals durch – und korrigiert sie! Es ist erschreckend zu sehen welches Niveau die Texte aufweisen. Nicht nur inhaltlich, sondern vor allem in Sachen Grammatik und Orthografie! Für einige muss der Schulweg wohl sehr, sehr lang gewesen sein – viel zu lange! Noch ein Tipp: Schreibt eure Texte in WORD und lasst sie auch von WORD korrigieren. Dafür gibt’s eine Funktion. Danach kopiert den Text dorthin wo ihr ihn haben wollt. Geht ganz einfach! Zudem scheinen einige von euch von Beruf “Motzer” und “Blogger” zu sein. Aber wer nicht korrekt Schreiben kann hat es halt schwer einen Beruf zu erlernen. Salam hangat dari BALI.
Hopp Schwiiz, Bern - 01:49 | 21.11.2009
» @Markus Hodel, Luzern. Ja klar, aber jedes Headset hat einen Lautstärkeregler und kann aus oder eingeschaltet werden. Der Schiri war offensichtlich doch beim Linienrichter am Spielfeldrand. Man wird auch «3 Pfeifen manipulieren», wenn man auf SICHER gehen will. Sei es wie es wolle, man müsste dem Fussball das Kapital entziehen, dann hätten wir lauter so Superspiele wie an der U17. So wie es jetzt läuft, frisst das Kapital den Fussball auf: Wettskandale, Bestechung, horrende Transfersummen.
Sandy Strong, Kaiseraugst - 00:30 | 21.11.2009
» Also wie der Henry den Ball mit der Hand angenommen hat und diesen noch leicht vorgelegt hat, zeigt doch wieviel Gefühl dieser absolute Weltklassestürmer nicht nur in den Füssen hat. Wären da ein Streller oder Frei gestanden, hätten die sich wohl eher die Finger verstaucht und wären dann mindestens 3 mal über den Ball gestolpert.
Mehmet Dinc, Schaffhausen - 20:45 | 20.11.2009
» Mit diesem Satz bewahrt Henry sein Gesicht. Die FIFA hat keine Ahnung von Fairplay, also sollen sie keine Plakate aufhängen auf denen der Satz ''Fairplay'' abgebildet ist!
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