Sein Papa verhandelt mit Barça Messi will eine Million pro Woche!

Die Gerüchteküche um Lionel Messi brodelt. Neuste Spekulation: Messi verlängert bei Barcelona, falls er 52 Millionen Franken im Jahr bekommt. Die Katalanen haben aber einen anderen Plan, wie sie den Zauberfloh in Spanien behalten wollen.

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Was passiert mit Lionel Messi im Sommer 2018? Diese Frage beschäftigt die Fussballwelt!

Die Spekulations-Bandbreite um einen Transfer des Superstars geht von unmoralischen Angeboten unbekannter Klubs, bis hin zu Gesprächen mit Paris Saint-German. Einzige Konstante: Messi sahnt richtig ab!

Das ändert auch das neuste Gerücht nicht: Wie die englische Zeitung «The Sun» berichtet, will Messis Vater Jorge mit Barcelona–Präsident Josep Maria Bartomeu reinen Tisch machen. Der Zauberfloh soll seinen Vertrag mit Barça verlängern wollen, wenn er 52 Millionen Franken im Jahr verdient. Sprich: Eine Million pro Woche.

Die Barcelona–Verantwortlichen indes wollen den fünffachen Weltfussballer mit anderen Argumenten überzeugen. Damit der argentinische Nationalspieler mit Barcelona weiter fleissig Titel gewinnen kann und so nicht die Lust an den Katalanen verliert, soll fast die komplette Startelf neue Verträge kriegen. Stars wie Neymar, Suarez und Busquets haben bereits unterschrieben. Rakitic, Ter-Stegen und Iniesta sollen noch folgen.

In einem Gespräch mit «Radio Vision» macht Bartomeu deutlich, wie unverzichtbar Messi, der in 551 Spielen für Barcelona 476 Tore und 219 Assists zu verzeichnen hat, ist: «Wir wollen, dass Messi seine gesamte Karriere bei Barcelona spielt. Er ist zweifellos der wichtigste Spieler in der Vereinsgeschichte. Messi ist einzigartig.» (aho)

Publiziert am 09.12.2016 | Aktualisiert am 15.12.2016

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15 Kommentare
  • Jonas  Jordi aus Bern
    10.12.2016
    Messi ist und bleibt ein grossartiger Fussballer aber er ist nicht der Hellste und wird für mich immer unsympathischer! Wie kann er zulassen, dass sein geldgieriger und krimineller Vater mit derartigen Forderungen kommt, wo er eigentlich im Gefängnis sein sollte? Auch wenn Messi keine Ahnung hat von Finanzen ist er selber verantwortlich, dass seine Steuern ordentlich bezahlt werden. Er sollte die ganze hinterzogene Summe als Strafe der Bevölkerung spenden müssen!
  • Heinz  Britschgi aus Langnau bei Reiden
    10.12.2016
    Langjähriger Barcelaona Fan und Messi Fan, aber solche Forderungen darf Barcelona nie eingehen. Messi wie auch Ronaldo machen den Fussball total kaputt mit ihren Forderungen und jeder will noch ein bisschen mehr und der bessere sein. Wetten einer der beiden gewinnt wieder bei der nächsten Wahlen um den besten Fussballer. Für den Fussball wäre es gut wenn es beide absoluten Ausnahme Fussballer nicht mehr gäbe. Aber heute geht es nicht mehr um Fussball sondern nur noch um das Geld wie bei der FIFA
  • Daniel  Grünenfelder 10.12.2016
    Natürlich generiert Messi im Merchandising für den FC Barcelona auch Millionen. Aber 1 Mio. pro Woche zeigt einmal mehr, wie abgehoben er heute ist, wie auch andere Sportlerinnen, aber auch, wie krank Club-Verantwortliche sind. Fans, vielfach normale Büetzer mit nicht wirklich grossem Lohn, zahlen viel Geld für ein Barça-Spiel, aber vermutlich checkt das ein Messi überhaupt nicht mehr. Er und all die überkandidelten und geldgierigen Sportlerinnen und Sportler leben meist in ihrer eigenen Welt.
  • Mike  Müller aus Zürich
    09.12.2016
    Ja ich weiss nicht, 1 Million pro Woche? Ich gehe eine Woche lang arbeiten und Ende Woche bin ich Millionär, um dann Ende Jahr die 52 Millionen auch noch am Finanzamt vorbei zu tricksen, mit einem Übersteiger oder so. Irgendwann wird sich aber mindestens jeder zweite Fan die Frage stellen: «Ist das überhaupt noch mein Fussball? Und was wird in der Dunkelkammer Profifussball sonst noch alles hinter dem Rücken des Fans herum gemauschelt und betrogen?!?
  • Garibaldi  RN , via Facebook 09.12.2016
    Ich wage mal eine Prognose. Man schreibt das Jahr 2025 und kein Mensch interessiert sich mehr für Formel 1, Fussball oder andere Elitesportarten mit völlig überzogenen Gehältern bei minimalem Unterhaltungswert.