Der deutsche Nationalspieler macht Schluss mit Lustig: Schweini will nicht mehr Schweini sein
«Den Schweini gibt es nicht mehr», sagt Bayern-Star Bastian Schweinsteiger und will an der WM in Südafrika Verantwortung übernehmen.
Aktualisiert um 13:52 | 08.02.2010
Es war an der WM 2006, als die Medien den jungen Bastian Schweinsteiger mit viel Lob eindeckten. Mit seinen gefährlichen Vorstössen über die Seite spielte sich Schweini an der Heim-WM auch in die Herzen der Deutschen.
«Die Leute sehen immer noch den frechen Schweini, der nach innen dribbelt und abzieht», sagt der deutsche Nationalspieler gegenüber der deutschen Fussball-Bibel «Kicker», «aber diesen Schweini gibt es nicht mehr.»
In Südafrika – wie auch bei den Bayern – will Schweinsteiger eine neue Rolle übernehmen. «Seit ich in der Zentrale spiele, läuft es», sagt der 25-Jährige. «Für mich war es sehr gut, dass Louis van Gaal gekommen ist. Er hat meine Stärken erkannt.»
Müssen die Fans um ihren «Basti» bangen? «Ich weiss viel mehr, wie ein Spiel läuft, wie man es zu steuern hat. Das sieht nicht immer spektakulär aus, ist aber wertvoll.»
Sorgen sind anscheinend nicht angebracht, denn den einen oder anderen frechen Pass werde es auch in Zukunft noch geben.
Die Fans werden sich bestimmt freuen, dass in Schweinsteiger doch noch ein bisschen Schweini steckt. (sme)
«Die Leute sehen immer noch den frechen Schweini, der nach innen dribbelt und abzieht», sagt der deutsche Nationalspieler gegenüber der deutschen Fussball-Bibel «Kicker», «aber diesen Schweini gibt es nicht mehr.»
In Südafrika – wie auch bei den Bayern – will Schweinsteiger eine neue Rolle übernehmen. «Seit ich in der Zentrale spiele, läuft es», sagt der 25-Jährige. «Für mich war es sehr gut, dass Louis van Gaal gekommen ist. Er hat meine Stärken erkannt.»
Müssen die Fans um ihren «Basti» bangen? «Ich weiss viel mehr, wie ein Spiel läuft, wie man es zu steuern hat. Das sieht nicht immer spektakulär aus, ist aber wertvoll.»
Sorgen sind anscheinend nicht angebracht, denn den einen oder anderen frechen Pass werde es auch in Zukunft noch geben.
Die Fans werden sich bestimmt freuen, dass in Schweinsteiger doch noch ein bisschen Schweini steckt. (sme)
Lesen Sie auch
Marktplatz
International
Blick.ch















