Klamme Katalanen in der Lohn-Falle Fehlt Barça das Geld für neuen Messi-Vertrag?

Der FC Barcelona will alles daran setzen, den Vertrag mit Superstar Lionel Messi (29) zu verlängern. Dafür muss aber die Bilanz stimmen.

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Fussball

Primera Division

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Real Madrid 17 46:16 40
2 Sevilla 18 38:22 39
3 FC Barcelona 18 47:17 38
4 Atl. Madrid 18 32:14 34
5 FC Villarreal 18 26:12 31
6 San Sebastian 17 28:25 29
7 Bilbao 18 22:19 28
8 Celta Vigo 18 29:32 27
9 SD Eibar 18 25:24 26
10 UD Las Palmas 18 27:29 24
11 Espanyol 18 22:25 23
12 CD Alaves 18 15:18 22
13 Malaga 17 26:29 21
14 Betis Sevilla 18 20:30 21
15 La Coruna 18 23:28 18
16 CD Leganes 18 13:29 17
17 Valencia 17 26:33 16
18 Sporting Gijon 18 19:37 12
19 Granada 18 15:39 10
20 Osasuna 18 17:38 9
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Läuft Lionel Messi bald nicht mehr im Barça-Trikot auf? Eigentlich unvollstellbar! Doch die neusten Aussagen von Klub-CEO Oscar Grau (52) lassen jedem Fan der «Blaugrana» den Atem stocken.

Seit Monaten versuchen die Katalenen, mit dem argentinischen Zauberfloh den bis 2018 datierten Vertrag zu verlängern. Dafür müssen sie aber an die Grenze ihres Budgets gehen.

Denn Bestimmungen der spanischen Liga sehen vor, dass ein Klub nicht mehr als 70 Prozent des Umsatzes für Löhne ausgeben darf. Da aber erst kürzlich schon Luis Suarez (29) und Neymar (24) Verträge zu verbesserten Konditionen bis 2021 unterschrieben, muss mehr Kohle in die Barça-Kassen fliessen.  

«Wir müssen sichergehen, dass die Dinge passen. Eine Option für uns ist es, den Umsatz zu steigern. Das hoffen wir mit unserem strategischen Plan bis auf eine Milliarde Euro im Jahr 2021 zu tun», erklärt Grau.

Die Möglichkeit, dem fünffachen Weltfussballer einfach weniger Gehalt anzubieten, zieht Barcelona gar nicht in Bezug. Grau: «Wir wollen die Besten bei uns haben. Wir arbeiten hart daran, dass Messi verlängert und wir möchten das gerne schaffen. Ich bin mir sicher, dass wir eine Erfolgsformel finden werden», sagt der Barça-Boss.

Zum Schluss beruhigt der Vereins-CEO die Anhänger mit den Worten: «Wenn man den Besten hat, wäre es dumm, ihn gehen zu lassen.» Da wird ihm bestimmt kein Fan widersprechen ...  (rae)

Publiziert am 12.01.2017 | Aktualisiert am 12.01.2017

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7 Kommentare
  • P.  Bruno 12.01.2017
    Die werden brav bezahlen. Es gibt genügend Angestellte bei Barca in tiefen Lohnklassen welche man kürzen kann. Reduziert man halt die Belegschaft und die Verbleibenden sollen aus Dankbarkeit doppelt arbeiten.
  • Mark  Reist 12.01.2017
    Vielleicht sollte der FC Barcelona endlich mal seine Steuerschulden begleichen, bevor er weitere horrende Verpflichtungen gegenüber Spielern eingeht. Diese Forderung gilt für praktisch alle spanischen Profi-Fussballclubs.
  • thomas  brunner aus Bönigen
    12.01.2017
    Was fehlendes Geld?Mit Marchandaising Produkten von Messi verdient der FC Barcelona über 60M Euro pro Saison.Nicht zu vergessen die über 20000 Touristen welche pro Spieltag die Spiele besuchen und den Cashflow in Barcelonas Toursimus erhöhen.Ein Messi, Ronaldo und ein Ibrahimovic finanzieren die Kosten für einen Club auf einer Win/Win basis.So gesehen sind sie jeden Cent Wert,was man sonst von keinem Fussballspielern sagen kann.Aber es ist ja bekannt,wegen den 150M Euro Handgeld für Messi.
  • thomas  brunner aus Bönigen
    12.01.2017
    Was fehlendes Geld?Mit Marchandaising Produkten von Messi verdient der FC Barcelona über 60M Euro pro Saison.Nicht zu vergessen die über 20000 Touristen welche pro Spieltag die Spiele besuchen und den Cashflow in Barcelonas Toursimus erhöhen.Ein Messi, Ronaldo und ein Ibrahimovic finanzieren die Kosten für einen Club auf einer Win/Win basis.So gesehen sind sie jeden Cent Wert,was man sonst von keinem Fussballspielern sagen kann.Aber es ist ja bekannt,wegen den 150M Euro Handgeld für Messi.
  • Alessandro   Del Piero 12.01.2017
    Bin überhaupt kein Fan von der Geldpolitik die Spanische Clubs haben. Messi scheint es auch nur um die Kohle zu gehen, der kann ja auch nach China wechseln dort gibts jede menge Geld. Am besten gehen alle Söldner nach China und wir in Europa behalten die Spieler die Fussball aus Leidenschaft spielen, was nicht mehr viele sind.