Auch Schweizer Bank involviert Schwere Steuer-Vorwürfe gegen Cristiano Ronaldo!

Schwere Vorwürfe gegen Cristiano Ronaldo: Der portugiesische Superstar soll über 75 Millionen an Werbeeinnahmen über eine Briefkastenfirma in der Karibik an den Steuerbehörden vorbeigeschleust haben.

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Fussball

Primera Division

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Real Madrid 17 46:16 40
2 Sevilla 18 38:22 39
3 FC Barcelona 18 47:17 38
4 Atl. Madrid 18 32:14 34
5 FC Villarreal 18 26:12 31
6 San Sebastian 17 28:25 29
7 Bilbao 18 22:19 28
8 Celta Vigo 18 29:32 27
9 SD Eibar 18 25:24 26
10 UD Las Palmas 18 27:29 24
11 Espanyol 18 22:25 23
12 CD Alaves 18 15:18 22
13 Malaga 17 26:29 21
14 Betis Sevilla 18 20:30 21
15 La Coruna 18 23:28 18
16 CD Leganes 18 13:29 17
17 Valencia 17 26:33 16
18 Sporting Gijon 18 19:37 12
19 Granada 18 15:39 10
20 Osasuna 18 17:38 9
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Ausgerechnet vor dem Clasico zwischen Barcelona und Real Madrid sorgt die Enthüllungsplattform «Football Leaks» für ein Erdbeben im Fussball. Mehrere Stars sollen in den letzten Jahren Steuern im zweistelligen Millionenbereich am Fiskus vorbeigeschleust haben. Unter den prominenten Namen: Mesut Özil und Cristiano Ronaldo

Gemäss dem «Spiegel» nutzte der Weltfussballer bis vor zwei Jahren eine Briefkastenfirma in der Karibik. Gemäss «Spiegel» zahlte der Portugiese offenbar praktisch keine Steuern darauf. 

Zwar gelten in Spanien Sonderregelungen, allerdings geht aus internen Mails von Ronaldos Beratern hervor, dass sich diese grosse Sorgen machten. Die Behörden könnten «sensiblen Informationen» über die Briefkastenfirma auf die Spur kommen.  

Kurz vor dem Ende seiner Steuerprivilegien Ende 2014 soll Ronaldo seine Werberechte an zwei weitere Briefkastenfirmen auf den British Virgin Islands verkauft haben. Rund 75 Millionen Euro an Werbeeinnahmen dürften darauf gelandet sein. Von dort soll das Geld weiter an eine Schweizer Privatbank transferiert worden sein. 

Ronaldos Agent Jorge Mendes schreibt auf seiner Website, dass der Superstar jederzeit seine Verpflichtungen gegenüber den spanischen Steuerbehörden erfüllt habe. Gemäss einer Anwaltskanzlei in Ronaldos Umfeld läuft momentan eine Steuerprüfung. Allerdings gehe man davon aus, dass die Behörden keine Beanstandung hätten. (rmi)

Publiziert am 03.12.2016 | Aktualisiert am 29.12.2016

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15 Kommentare
  • Renato  Imsand 04.12.2016
    Bin nicht ganz einverstanden mit Ihnen Herr Müller. CR7 ist ein aktueller Held und gleich wie bei Messi wird im Süden Europas genau gar nix passieren. Anders verhält es sich mit ehemaligen Helden wie Hoeness/Beckenbauer, die werden nicht nur bestraft sondern von Presse und Gegnern richtig fertig gemacht bis sogar das Herz aussetzt. Solange CR7 von Wichtigkeit ist, um um ihn und mit ihm Geld zu verdienen passiert genau nix. Real hat 600 Mio Schulden und die Banken haben schiss, sonst Tschau Kunde
  • Max  Marillo 03.12.2016
    Eine Schweizer Bank beteiligt an krummen Geschäften? Ich bin schockiert.
  • Nego  Affirmat aus Zürich
    03.12.2016
    Deshalb wählt die Schweiz auch ganz brav rechtsbürgerlich. Dass diejenigen mit Lohnausweis die Infrastruktur finanzieren dürfen, welche dann von denjenigen genutzt werden können, die nicht wissen wohin mit ihrem Geld. Brav, liebe Büezer, aber danken, das wirds euch keiner. Also, weiterhin brav rechtsbürgerlich wählen.
  • Arnold  Sommerhalder aus Walterswil
    03.12.2016
    Bin gespannt ob er auch so breitbeinig vor dem Richter stehen wird wie vor einem Freistoss.
  • Thomas  Kuhndt 03.12.2016
    Noch nicht lange her, da wurde Messi den Medien zum Frass vorgeworfen. Jede Wette, dass alles, was jetzt auch noch mit CR7 dahingehend passiert, bis hin zu einer möglichen Verurteilung nur die Spitze des Eisberges ist. Mir ist schleierhaft, wieso die, die es sowieso schon haben, sich auf solch kriminelle Pfade begeben können. Allesamt Multimillionäre tun sie, als würde man ihnen mit den Steuern das letzte Hemd wegnehmen.
    • Marcel  Stierli aus Mérida, México
      04.12.2016
      Wird wohl mit der Steuerbelastung in jenen Ländern zu tun haben. Wenn dann vom Verdienst nur noch 50 Prozent hast, kann man schon mal auf andere Gedanken kommen. Es menschelt eben, da spielt die Höhe keine Rolle
    • Thomas  Kuhndt 04.12.2016
      Sie haben gewiss nicht unrecht, Herr Stierli. Aber die Frage der Relation lassen Sie dabei völlig ausser acht. Von 50.000 Euro die Hälfte abgeben ist schon härter, als von 50 Millionen. Ich würde es mir jedenfalls nicht wagen, Steuern am Fiskus vorbeizuschleussen. Das hat auch was mit Moral zu tun. Menscheln hin oder her. Aber es ist durchaus menschlich, dass, je mehr man hat, man umso weniger abgeben möchte.