Xhaka bietet Coach Wenger die Stirn «Ich ändere mich für niemanden»

Granit Xhaka (24) ist gefürchtet für seinen aggressiven Spielstil – und erntet dafür heftige Kritik auf der Insel. Anpassen will sich der Nati-Star aber nicht!

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Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Chelsea 21 45:15 52
2 Tottenham 21 43:14 45
3 Liverpool 21 49:24 45
4 Arsenal 21 48:22 44
5 Manchester City 21 41:26 42
6 Manchester United 21 32:20 40
7 Everton 21 32:23 33
8 West Bromwich 21 28:28 29
9 Stoke 21 27:33 27
10 FC Burnley 21 23:31 26
11 AFC Bournemouth 21 30:37 25
12 West Ham 21 26:35 25
13 Southampton 21 19:26 24
14 FC Watford 21 23:36 23
15 Leicester City 21 24:34 21
16 FC Middlesbrough 21 17:22 20
17 Crystal Palace 21 30:40 16
18 Hull City 21 20:45 16
19 Sunderland 21 20:40 15
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Arsenal-Trainer Arsène Wenger beisst bei Xhaka auf Granit! Auch nach acht Platzverweisen in zweieinhalb Jahren und noch mehr Gelben Karten will unser Nati-Star seine Spielweise nicht ändern.

Obwohl Trainer Wenger bereits öffentlich seine Sorgen wegen Xhakas Undiszipliniertheiten äusserte und auch TV-Experte Danny Murphy mit dem Ex-Bebbi knallhart abrechnete (BLICK berichtete).

Gegenüber dem klubeigenen TV erklärt Xhaka: «Ich habe in der Vergangenheit viele Gelbe und auch viele Rote Karten gesehen. Ich sehe das aber nicht als Problem. Das ist meine Spielweise und ich ändere mich für niemanden. Die Leute akzeptieren mich so wie ich bin oder eben nicht.»

Er wäre nicht mehr der gleiche Spieler, wenn er auf seine aggressive Art verzichten müsste. Er spiele hart aber fair. Dennoch weiss Xhaka, dass er seine Schwächen hat. Aber: «Ich bin auch keine 32, sondern 24 Jahre alt und habe noch genügend Zeit, um mich zu verbessern», sagt Xhaka. (rae)

Publiziert am 23.12.2016 | Aktualisiert am 07.01.2017

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21 Kommentare
  • Marcel  Stierli aus Mérida, México
    23.12.2016
    Einige scheinen seine Aussage nicht zu verstehen oder nicht zu verstehen wollen. Er sagt, er ändere seinen Spielstil nicht. Er sagt aber auch, er habe Zeit sich zu verbessern...So übel ist die Kritik übrigens nicht, aber Schweizer neigen dazu, bei kleinster Kritik gleich Schaum vor dem Mund zu kriegen.
  • Fritz  Giger 23.12.2016
    Vielleicht wäre es für Herrn Wenger u. Co. besser gewesen wenn sie eine Nonne verpflichtet hätten! Sie haben mit Xhaka kein unbeschriebenes Blatt verpflichtet, sondern genau gewusst, wen und was sie nach London holen. In der Bundesliga hat er auch nicht anders gespielt. Wenn man für 40 Mio. ein "Produkt" kauft, dann sollte man sich von Anfang an bewusst sein , was man da kauft, und nicht hinterher klagen .
  • Roland  Benz , via Facebook 23.12.2016
    Die Kartenstatistik sagt wenig über Brutalität aus: Es gibt auch rote Karten fürs Meckern, für einen Schubser als letzter Mann oder für gar nichts. Oft gibt es keine oder nur eine gelbe Karte für absichtliche schwere Körperverletzung. Jemand wie Xhaka der meistens mehr Ballbesitz hat, als alle anderen, hat auch die grössere Wahrscheinlichkeit in Zweikämpfe verwickelt zu werden. Nur weil er sie annimmt, bedeutet es nicht, dass er bösartig agiert. Das Geld hat die Liga in Weicheier verwandelt.
  • Paul  Neidhart aus Zürich
    23.12.2016
    schnelle Spieler machen weniger Fouls vlt. könnte er da sich "entwickeln" :-)
  • Erich  Pfister aus der Schweiz
    23.12.2016
    Oh Xhaka, dein Ansinnen, dich nicht ändern zu wollen, ist einerseits unmöglich (aber das verstehst du nicht) und andererseits extrem dumm. Merke dir: Wenn du weiterhin dickköpfig an diesem Vorsatz festhältst, wirst du bald erleben, dass Hochmut vor dem Fall kommt. Gute Besserung!