«Natürlich ist es schwierig» Shaqiri spricht über seine Ersatzrolle bei Stoke

Eine rote Karte. Eine taktische Auswechslung. Eine emotionale Reaktion auf der Bank danach. Und schon waren Xherdan Shaqiris Aktien bei Stoke im Sinkflug! Wie sich der Nati-Spieler jetzt zurückbeissen will.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Hull-Held Jakupovic ist wieder die Nummer 1 «Neuer Trainer, neues Glück!»
2 So lacht das Netz über Pogbas Handspiel «Wann lernt er, nicht mehr auf...
3 Zlatan rettet United einen Punkt Klopp lässt Mourinhos Serie reissen

Fussball

Premier League

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Chelsea 21 45:15 52
2 Tottenham 21 43:14 45
3 Liverpool 21 49:24 45
4 Arsenal 21 48:22 44
5 Manchester City 21 41:26 42
6 Manchester United 21 32:20 40
7 Everton 21 32:23 33
8 West Bromwich 21 28:28 29
9 Stoke 21 27:33 27
10 FC Burnley 21 23:31 26
11 AFC Bournemouth 21 30:37 25
12 West Ham 21 26:35 25
13 Southampton 21 19:26 24
14 FC Watford 21 23:36 23
15 Leicester City 21 24:34 21
16 FC Middlesbrough 21 17:22 20
17 Crystal Palace 21 30:40 16
18 Hull City 21 20:45 16
19 Sunderland 21 20:40 15
20 Swansea 21 23:49 15
teilen
teilen
58 shares
13 Kommentare
Fehler
Melden

Als Teamkollege Arnautovic am 14. Dezember gegen Southampton vom Platz fliegt, nimmt Trainer Mark Hughes aus taktischen Gründen Xherdan Shaqiri vom Platz. Der Kraftwürfel schlägt danach wütend mit der Faust gegen den Sitz. Ein Gebahren, dass dem Manager missfällt. Shaq sitzt danach in vier Spielen dreimal über 90 Minuten auf der Bank. Bei der FA-Cup-Pleite am letzten Samstag gegen Wolverhampton (0:2) muss er nach 72 Minuten raus.

«Das Shaqiri-Rätsel! Will ihn der Trainer erziehen?», titelte BLICK. Jetzt spricht der Nati-Star über seine Ersatzrolle.

«Natürlich ist es immer schwierig, wenn dich der Trainer raus nimmt. Aus welchen Gründen auch immer. Da sind natürlich Emotionen im Spiel», sagt der 25-Jährige gegenüber dem «Stoke Sentinel». Emotionen, denen er bei seinem Faustschlag gegen die Bank nach seiner Auswechslung freien Lauf liess. Doch Shaq will klar stellen: «Ich habe nicht gegen die Ersatzbank geboxt, weil ich sauer auf den Trainer war. Das sind Emotionen und die sind ziemlich normal...und meiner Hand gehts gut.»

Der Kraftwürfel scheint bereits wieder zum Scherzen aufgelegt zu sein und betont: «Ich bin glücklich. Niemand ist glücklich, wenn er nicht spielt, aber ich bin ein glücklicher Mensch, der immer vorwärts schaut.» Und der ein klares Ziel hat: Shaqiri will Hughes wieder davon überzeugen, dass er spielen muss! «Ich muss jede Änderung des Trainers akzeptieren, entsprechend arbeite ich jeden Tag hart und versuche im Training zu zeigen, dass ich spielen muss. Am Ende liegt es am Trainer zu entscheiden.»

Ob der Entscheid am Samstag beim Auswärtsspiel gegen Sunderland wieder pro Shaq ausfällt? (sin)

Publiziert am 13.01.2017 | Aktualisiert am 14.01.2017

Neueste Videos

13 Kommentare
  • René  M. aus Hua Hin
    14.01.2017
    Wenn man keine Emotionen mehr zeigen darf, wenn man raus muss, dann hat man den falschen Job erwischt! Ein Spieler (wie viele andere) der zeigt, dass er Freude am Fussball hat und "dabei" ist. Ich hoffe, das Mark Hughes Menschlichkeit zeigt. Er war auch nicht ein Softie!
  • R.  M. aus Schweiz
    14.01.2017
    Shaqiri und der Fluch des Baenkleins:
    Eratzbankwaechter Shaqiri wieder auf Touren,
    da gibts nichts zu knurren,
    und hinterlaesst seine Spuren,
    mal sitzend,mal stehend die Zeit vergehend,
    er sich nach dem Rasen sehnend vor sich hinseufzt,
    an Stelle am Spielfeldrand zu sitzen,
    biete ein Dribbelshow und ein paar Jonglierkuenste am Spielfeldrand
    und fahr so die Ersatzbank an die Wand...

  • Simon  Schenk 13.01.2017
    Schlecht erzogen und beraten wie er ist, schafft er es sogar bei einem englischen Mittelklasse-Verein regelmässig auf die Bank. In deutschen Medien hat er in einem katastrophalen da selbstüberschätzenden Interview noch posaunt, das Stoke für ihn nur eine Zwischenstation sei
    und er wieder international spielen möchte. Solche arroganten Aussagen werden in England wohl auch nicht einfach ignoriert. Herr Shaqiri, ohne Leistung und mit schlechtem Benehmen wird es eben auch bei Stoke nichts.
  • Rolf  Gassmann , via Facebook 13.01.2017
    Shaqiri wäre der richtige Mann für den FCL, dort sind die Anforderungen genau seiner Stärken.
    • Thomas  Kuhndt 14.01.2017
      Der FC Liverpool sucht bestimmt nicht nach Shaqiri, der in seiner vollkommen überzogenen Selbstüberschätzung komplett den BLICK zur Realität verloren zu haben scheint. Wird er mal gelobt, meint er tatsächlich gleich, er sei der Allergrösste. Auch in der Nati ist er längst nicht unersetzbar, auch wenn diverse TV-Reporter dies immer wieder zu suggerieren versuchen. Sein Super-Goal an der EM in allen Ehren, aber das macht ihn noch lange nicht zum Weltstar, wie er wohl meint.
  • Daniel  Feer aus Luzern
    13.01.2017
    Shaqiri ist total überbewertet. Demut und Geduld waren noch nie seine Stärke. Ihm geht es nur um Geld. Bayern/Mailand. Und wenn er einmal ein Tor geschossen hat, meint er er sei der Grösste.
    • drafi  schweizer aus berg
      13.01.2017
      Sie müssen ihn ja gut kennen, dass er überbewertet ist kann ja sein, aber total, das ist eben auch total übertrieben, von Ihnen, wäre,er,kein sehr guter Fussballer hätte weder Bayern noch sonst ein europäischer Club Interesse an im gehabt, und die werden doch wohl,(etwas) vom Fussball verstehen, und ob er des Geldes wegen gewechselt hat, sie stellen ihm einen schlechten Charakter aus, kennen Sie ihn, und überhaupt, es wird einfach zuviel über Fussballer gewettert und gemeckert
    • Daniel  Feer aus Luzern
      13.01.2017
      Herr Schweizer, warum hat Bayern den Super-Fussballer ziehen lassen?
      Warum haben die Mailänder den Super-Fussballer ziehen lassen. Wenn er wirklich so gut wäre, hätte Ihn kein so guter Verein ziehen lassen und warum setzt man dann eine solchen Super Spieler bei Stoke auf die Ersatzbank? Soviel zum Sachverstand betreff Fussball.
    • Michael  Emmenegger 13.01.2017
      Immerhint hat er bei Bayern gespielt. Bei diesem Kader war es normal dass er nicht Stammkkraft war. Er ist kein Weltklasse Fussballer, aber ein sehr guter Fussballer dem die Konstanz "manchmal" fehlt. Und auch in Stoke spielen gute Fussballer, ich nehme an dass wissen Sie auch. Wer alles schiesst so ein Hammergoal wie er an der EM? Vielleicht sagen Sie "Zufall". Jedem seine Meinung.
    • drafi  schweizer aus berg
      14.01.2017
      bin überzeugt dass mehr als die Hälfte aller die seit seinem Weggang bei basel früher über ihn gejubelt haben, viele FCB Fans verzeihen ihm das nicht, die Fairness der anti-Shaq ist an einem kleinen Ort, wenn diejenigen im Privatleben und Berufsleben genauso denken und handeln, na dann viel Spass im Leben, und vor allem die Beurteilungen ohne dass man einem Menschen je näher als 500m kam, schönes Weekend allen, und nun fleissig, na ihr wisst schon!!