Guardiola adelt Klopp «Der vielleicht beste Trainer der Welt»

Liverpool bodigte ManCity an Silvester mit 1:0. Noch vor der Spitzenpartie stimmt Pep Guardiola ein Loblied auf Jürgen Klopp an.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Hull-Held Jakupovic ist wieder die Nummer 1 «Neuer Trainer, neues Glück!»
2 So lacht das Netz über Pogbas Handspiel «Wann lernt er, nicht mehr auf...
3 Zlatan rettet United einen Punkt Klopp lässt Mourinhos Serie reissen

Fussball

Premier League

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Chelsea 21 45:15 52
2 Tottenham 21 43:14 45
3 Liverpool 21 49:24 45
4 Arsenal 21 48:22 44
5 Manchester City 21 41:26 42
6 Manchester United 21 32:20 40
7 Everton 21 32:23 33
8 West Bromwich 21 28:28 29
9 Stoke 21 27:33 27
10 FC Burnley 21 23:31 26
11 AFC Bournemouth 21 30:37 25
12 West Ham 21 26:35 25
13 Southampton 21 19:26 24
14 FC Watford 21 23:36 23
15 Leicester City 21 24:34 21
16 FC Middlesbrough 21 17:22 20
17 Crystal Palace 21 30:40 16
18 Hull City 21 20:45 16
19 Sunderland 21 20:40 15
20 Swansea 21 23:49 15
teilen
teilen
168 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden

Nach der Pleite war ihm die Lust, die Stärken seines Gegenübers zu würdigen, vergangen. «Wir müssen aufwachen! Wir müssen aufhören, über grosse Dinge zu sprechen. Und wir müssen uns auf uns selbst konzentrieren», sprach Pep Guardiola nach dem 0:1 an der Anfield Road Klartext. 

Zuvor musste er mitansehen, wie seine Mannschaft die zweite Niederlage in den letzten fünf Partien kassierte. Zehn Punkte liegen die Citizens unterdessen hinter Tabellenleader Chelsea. Viele Ausrutscher darf sich das Starensemble von Guardiola nicht mehr erlauben, wenn man den Titel von 2014 wiederholen möchte.

Jürgen Klopp und seine Reds melden ihrerseits ernstzunehmende Ambitionen für den ersten Premier-League-Triumph seit 1990 an, liegen sechs Zähler hinter den Londonern. Guardiola weiss, was Liverpool so stark macht: «Es gibt kein anderes Team, das mit derart vielen Spielern angreift.»

Eine Tugend, die der Deutsche auch beim BVB zelebriert hat, wie kein anderer. «Ich verstehe, dass er seinen Fussball als Heavy Metal bezeichnet, denn er ist sehr aggressiv. Innert drei, vier Sekunden können sie umschalten und angreifen.» 

Diese Intensität musste der ehemalige Barça-Coach am Samstag am eigenen Leib erfahren. Nach einem Ballverlust in der gegnerischen Hälfte gehts plötzlich blitzschnell, Sekunden später ist der makellose Konter abgeschlossen – der Ball zappelt im City-Netz.

«Er ist vielleicht der beste Trainer der Welt, wenn es darum geht, die gegnerische Abwehr unter Druck zu setzen», so der Katalane, der bei den Hellblauen seit dieser Saison an der Seitenlinie steht.»

Bereits heute gibts den Power-Fussball wieder zu bestaunen. Liverpool gastiert beim abstiegsgefährdeten Sunderland, während Pep und ManCity zu Hause Burnley empfangen. (sag)

Publiziert am 02.01.2017 | Aktualisiert am 03.01.2017

Neueste Videos

3 Kommentare
  • Erich  Buetler aus Zamboanguita
    03.01.2017
    Ist es wichtig zu diskutieren, wer der beste Trainer ist? Verfolgen wir doch einfach die Resultate. Basta!
  • Thomas  Müller 02.01.2017
    Stimmt so leider nur nicht. Conte hat im Sommer ebenfalls bereits 6 neue Spieler holen lassen. Ausserdem ist der Kader von Chelsea um ca. 140 Mio. Franken mehr wert. Conte hat also eine nochmals höhere Qualität an Spielern. Stars die vergleichbar sind mit Hazard oder Fabregas gibt es in Liverpool momentan nicht. Zudem hat Klopp Liverpool ein völlig anderes Spielsystem eintrainiert, Conte lässt hingegen eher das spielen, was die Spieler von Mourinho bereits kanten.
  • C.  Derung 02.01.2017
    Jürgen Klopp hat in 1 1/4 Jahren weniger erreicht als Antonio Conte in 6 Monaten. Zudem konnte Klopp im Sommer das Team nach seinen Vorstellungen formen - im Gegensatz zu Conte. Seit Oktober hat Liverpool gegen Chelsea 13 Punkte verloren - in 13 Spielen. Hört endlich damit au Klopp zu hypen!! 2 Meistertitel machen ihn noch lange nicht zum besten Trainer. Dazu: Jeder Spieler der von Pep mit "super super" bezeichnet wurde, durfte wenig später die Koffer packen.