Leicester-Vardy sieht Rot Shaqiri bei Stoke-Remis nur Ersatz

Stoke spielt ohne Xherdan Shaqiri 2:2. Chelsea feiert den elften Sieg in Folge und stellt damit einen Klubrekord ein.

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Premier League

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Chelsea 21 45:15 52
2 Tottenham 21 43:14 45
3 Liverpool 21 49:24 45
4 Arsenal 21 48:22 44
5 Manchester City 21 41:26 42
6 Manchester United 21 32:20 40
7 Everton 21 32:23 33
8 West Bromwich 21 28:28 29
9 Stoke 21 27:33 27
10 FC Burnley 21 23:31 26
11 AFC Bournemouth 21 30:37 25
12 West Ham 21 26:35 25
13 Southampton 21 19:26 24
14 FC Watford 21 23:36 23
15 Leicester City 21 24:34 21
16 FC Middlesbrough 21 17:22 20
17 Crystal Palace 21 30:40 16
18 Hull City 21 20:45 16
19 Sunderland 21 20:40 15
20 Swansea 21 23:49 15
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Stoke – Leicester 2:2
Am Mittwoch wurde Xherdan Shaqiri noch aus taktischen Gründen ausgewechselt. Heute lässt ihn Stoke-Trainer Mark Hughes die kompletten 90 Minuten auf der Bank schmoren.

Ohne den Nati-Star gibts für Stoke gegen Meister Leicester nur einen Punkt: Bojan (39.) und Allen (45.) bringen das Heimteam vor der Pause in Führung. Ulloa (74.) und Amartey (88.) gleichen für Leicester aus.

Negativer Höhepunkt ist die Rote Karte gegen Leicester-Star Jamie Vardy, der Diouf mit einer Grätsche von den Beinen holt.

West Bromwich – Manchester United 0:2
In einer ereignisarmen Partie macht einmal mehr Zlatan Ibrahimovic den Unterschied aus: Der schwedische ManUtd-Stürmer erzielt beide Treffer (5./56.).

Sunderland - Watford 1:0
Sunderland schiesst sich dank einem 1:0-Sieg gegen Valon Behrami und Watford aus dem Tabellenkeller. Einziger Torschütze der Partie ist Patrick van Aanholt, der seine Farben in der 50. Minute in Führung bringt. Dank den drei Punkten gibt Sunderland die Rote Laterne an Hull City ab, Watford liegt mit 21 Punkten auf Rang 12.

West Ham - Hull City 1:0
Die zweite Pleite in Folge für Hull City. Die «Tigers» verlieren gegen West Ham, bei denen Edimilson Fernandes ab der zweiten Hälfte mittun darf, mit 0:1. Mit der Niederlage stürzt Hull auf den letzten Platz der Premier League ab, West Ham dagegen rückt auf den 13. Rang vor.

Crystal Palace – Chelsea 0:1
Glanzvoll ist er nicht, der Sieg gegen Crystal Palace. Aber Premier-League-Tabellenführer Chelsea ist an diesem Samstag gnadenlos effizient. Die Mannschaft von Antonio Conte braucht in der ersten Hälfte nur eine richtige Torchance, schon liegt sie vorne. Diego Costa lupft den Ball per Kopf über Palace-Goalie Hennessey (43.) – 1:0 für die Blues.

In der zweiten Hälfte wird die Partie etwas lebhafter. Der Favorit hat das Geschehen dennoch meist unter Kontrolle, hat in der 85. Minute allerdings Glück: Marcos Alonso trifft mit seinem Freistoss nur Aluminium.

Am Ende steht für Chelsea im Londoner Nebel der dritte 1:0-Sieg in Folge. Es ist der elfte Saisonsieg am Stück. Ein Kunststück, das den Blues in der Klubgeschichte erst einmal gelungen ist: Im September 2009 gab es ebenfalls elf Siege in Folge.

Ein gutes Omen für die Londoner: Damals wurden sie am Saisonende Meister. Und auch jetzt siehts gut aus. Bis morgen hat Contes Team neun Punkte Vorsprung auf die Verfolger. Liverpool, Arsenal, ManCity und Tottenham können erst am Sonntag oder Montag wieder nachlegen. (ome/eg/cmü)

Middlesbrough – Swansea 3:0

Publiziert am 17.12.2016 | Aktualisiert am 04.01.2017

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5 Kommentare
  • Sepp  Zanni aus Matten
    05.01.2017
    Wenn Shaqiri den Zug für die Nati nicht verlieren will, dann muss er zu Basel zurück... für mehr reicht es nicht mehr... aber eben, das liebe Geld!
  • P  Kern aus Zürich
    18.12.2016
    Shaqiri ist nicht der einzige Schweizer Nationalspieler der seit Jahren überschätzt und überbewertet wurde. Es gibt da noch einen weiteren Spieler (G. Xhaka) der erstens viel zu teuer war und zweitens den Erwartungen weiterhin hinterher rennt.
  • Walter  Krebs 18.12.2016
    Fast alle ausser Blick haben begriffen, wie es beim Möchtegern-gross Shaqari läuft. Er wechselt von einer Ersatzbank auf die andere. Zuerst grosse Sprüche, dann einige Einsätze. Plötzlich angeblich Muskelprobleme, dann Teileinsätze, Ersatzbank und Tribüne. Die jeweiligen Vereine versuchen ihn fieberhaft loszuwerden, aber es will in niemand, trotz dem Hochjubeln von Blick. W. Krebs, Bern
  • Mike  Müller aus Zürich
    17.12.2016
    3x dürft ihr raten weshalb. Der Herr Shaqiri will während der nächsten Transferperiode bestimmt wieder mal den Verein wechseln, mehr Glamour ist angesagt, um seine Fitnessstudio-Muskeln spazieren zu führen. Weshalb sonst sollte ihn der Trainer in einem Heimspiel über 90 Minuten auf der Bank lassen, um so mehr auf der linken Seite auch noch der «Ösi-Astronaut» gesperrt nicht zur Verfügung gestanden hat. Die beiden CH-Fabians, Schär & Frei, wechseln in der Winterpause übrigens zum HSV.........
  • Reinhold  Hueber - Mayer aus Phi Phi,
    17.12.2016
    Das ist ja genau die Position die unser Nati Superstar am meisten gespielt hat seit er von Basel weg ist. Der wird in keiner ausländischen Mannschaft Stammspieler.