Die Blues von Tottenham jäh gebremst Dele Alli beendet Chelseas Siegesserie

Der FC Chelsea kann also doch noch verlieren. Gegen Tottenham zieht das Team von Antonio Conte erstmals seit dem 24. September 2016 den Kürzeren.

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Premier League

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Chelsea 21 45:15 52
2 Tottenham 21 43:14 45
3 Liverpool 21 49:24 45
4 Arsenal 21 48:22 44
5 Manchester City 21 41:26 42
6 Manchester United 21 32:20 40
7 Everton 21 32:23 33
8 West Bromwich 21 28:28 29
9 Stoke 21 27:33 27
10 FC Burnley 21 23:31 26
11 AFC Bournemouth 21 30:37 25
12 West Ham 21 26:35 25
13 Southampton 21 19:26 24
14 FC Watford 21 23:36 23
15 Leicester City 21 24:34 21
16 FC Middlesbrough 21 17:22 20
17 Crystal Palace 21 30:40 16
18 Hull City 21 20:45 16
19 Sunderland 21 20:40 15
20 Swansea 21 23:49 15
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Irgendwann musste es geschehen: Chelsea kassiert seit einer gefühlten Ewigkeit wieder eine Niederlage!

Nach einer fast schon beängstigenden Erfolgsserie von 13 Siegen en suite müssen die Blues gegen Tottenham die erste Pleite seit genau 103 Tagen hinnehmen. Und wer hätte gedacht, dass ein Spieler das Londoner Defensiv-Bollwerk praktisch im Alleingang zu knacken vermag?  

Delle Alli drückt der Partie mit einem Doppelpack seinen Stempel auf – mit Köpfchen! Unmittelbar vor dem Pausentee (45.+1) versorgt er eine Flanke von Christian Eriksen mustergültig im entfernten Toreck. Nahezu identisch, diesmal einfach auf der anderen Seite des Feldes, ist es in der 54. Minute wieder der 20-jährige Engländer, der eine Eriksen-Flanke mit dem Schädel ins Netz wuchtet.

Das Team von Antonio Conte ackert und rackert, doch es gelingt ihm nicht, den Premier-League-Rekord der meisten Vollerfolge in Serie von Arsenal aus dem Jahr 2001/02 zu egalisieren.

Trostpflaster für Chelsea: Man steht noch immer ganz oben in der Tabelle – fünf Punkte vor Liverpool, sieben vor Tottenham, das mit dem heutigen Triumph Arsenal und ManCity hinter sich lässt. (sag) 

Publiziert am 04.01.2017 | Aktualisiert am 05.01.2017

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6 Kommentare
  • Artur  Nuttli , via Facebook 05.01.2017
    Gestern waren die Spurs ein wenig besser, ihr Trainer hat einen Weg gefunden die dreier Abwehr aus zu hebeln. Mit ein wenig Glück hätte es auch ein gerechtes Remis geben können. Gratulation an das Team der Spurs, auch wenn es meinem blauen Herzen etwas Weh tut. Das gibt noch eine spannende Rückrunde, ausgeglichen wie es noch nie war. 6 Manschaften sind auf dem gleichen Level und demnach unmöglich zu sagen wer der bessere Trainer ist, alle werden Glück benötigen um an der Spitze stehen zu können.
  • Mike  Däppen , via Facebook 05.01.2017
    Egalisiert hat man den Rekord von Arsenal bereits mit den 13 Siegen.
    • Artur  Nuttli , via Facebook 05.01.2017
      Das stimmt, Rekord egalisiert! Ein Fakt und trotzdem gibt es Leute die den Daumen runter drücken.
  • Daniel  Lüthi aus Kloten
    05.01.2017
    Wurde Zeit, das die rent boys entlich gestoppt worden sind. Noch ist der Punkteabstand auf den grössten Englischen Klub aus England gross. Doch Man United wird zurück schlage. Wenn nicht diese Saison dan sind die Red Devils nüchste Saison ganz oben.
    • Manfred  Flanders 05.01.2017
      Soviel Geld wie die in den letzten Jahren rausgeworfen haben, wäre es auch mal Zeit, dass da wieder was rausspringt.
    • John  Freedom 05.01.2017
      Ja Flanders, da hast du recht. Sie haben viel Geld rausgeworfen in den letzten Jahren. Leider hatte Manchester, nach dem abgang von Ferguson, nie den richtigen Trainer. Mit Mourinho haben Sie endlich den richtigen Trainer. Er ist aber auch kein Zauberer, deshalb braucht Er mehr ZEit als nur die vergangenen 20 Spiele.. Übrigens, im vergleich der letzten 10 Jahren, hat Manchester nicht viel mehr Geld "rausgeworfen" als City, Chelsea, Real, Barca und PSG. Diese Geld Diskussionen sind ein Witz..