«Beeindruckendes Passspiel» Auf der Insel schwärmen sie bereits von Elneny

Bald soll der Elneny-Wechsel zu Arsenal offiziell bestätigt werden. In England wird bereits vom Ägypter geschwärmt.

Diktiert das Spiel «wie ein Metronom»: Mohamed Elneny. play
Diktiert das Spiel «wie ein Metronom»: Mohamed Elneny. EQ

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Platz +/- Mannschaft SP Tore Punkte
1 0 Chelsea 14 32:11 34
2 2 Arsenal 14 33:14 31
3 -1 Liverpool 14 35:18 30
4 -1 Manchester City 14 30:15 30
5 0 Tottenham 14 24:10 27
6 0 Manchester United 14 19:16 21
7 2 West Bromwich 14 20:17 20
8 -1 Everton 14 17:16 20
9 2 Stoke 14 16:19 19
10 2 AFC Bournemouth 14 19:22 18
11 -3 FC Watford 14 18:24 18
12 -2 Southampton 14 13:15 17
13 5 Crystal Palace 14 24:26 14
14 -1 FC Burnley 14 12:23 14
15 -1 FC Middlesbrough 14 12:15 13
16 -1 Leicester City 14 17:24 13
17 -1 West Ham 14 15:29 12
18 -1 Hull City 14 11:28 12
19 1 Sunderland 14 14:24 11
20 -1 Swansea 14 16:31 9
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Mohamed Elneny wechselt von Basel zu Arsenal London, daran zweifelt niemand mehr. Was für einen Spieler die Arsenal-Fans erhalten, wissen von ihnen aber wohl die wenigsten. 

Für den «Mirror» können sich die Gunners auf einen polyvalenten Mittelfeldspieler freuen, der das Spiel «wie ein Metronom» diktiert.

Zudem verfüge der Ägypter über ein beeindruckendes Passspiel, sei technisch versiert, stark im Tackling und habe eine gute Ausdauer.

Kurz gesagt, so die Zeitung: Elneny sei genau der physisch starke Mittelfeldspieler, den Arsenal schon so lange braucht. 

Und seine Schwächen? Die seien schwierig auszumachen. Wenn, dann bestehe beim Dribbling noch Steigerungspotenzial. Diesen Makel müsse Elneny möglichst schnell korrigieren. In der Premier League ist das Spiel bekanntlich etwas anspruchsvoller als in der Super League. (klu)

Publiziert am 06.01.2016 | Aktualisiert am 06.01.2016

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10 Kommentare
  • Philipp  Müller 07.01.2016
    Jaja, sie schwärmen von ihm, und das zu Recht. Elneny hat sich nicht nur in der Liga bewiesen, sondern auch im internationalen Geschäft über mehrere Jahre. Da dürfte man aber ruhig auch mal eine höhere Ablösesummen wie 11 Millionen zahlen. Vor allem wenn man dies mit den teilweise unglaublichen Ablösesummen für irgendwelche Nobodys vergleicht, die die Engländer zahlen. Und es ist kein Geheimnis, dass sich die Premier-League-Klubs, die Top-Klubs wie Arsenal erst recht, das locker leisten könnten.
  • Richard  Reich aus Basel
    07.01.2016
    Wenn ich den Bericht oben lese frage ich mich, ob der gleiche Spieler gemeint ist wie der, den ich alle zwei Wochen im Stadtion gesehen habe. Meiner Meinung nach ist er zwar physisch / läuferisch stark, aber sonst eher ein Querpassspieler.
  • Meier  aus Figino
    06.01.2016
    Zum jetzigen Zeitpunkt ein enormer Verlust für den FCB. Serey Die, Diaz und nun Elneny. Da ging dem FCB sehr viel an Qualität verloren, die nur schwer zu kompensieren sein dürfte. Das groteskte ist - einzig die FCB Ikone Streller wurde mit Janka ziemlich gleichwertig ersetzt.
  • Andreas  N. aus Zürich
    06.01.2016
    Wurde Salah nicht auch mit Lorbeeren empfangen und hat er sich in England durchgesetzt?
    • Alain  Dodane , via Facebook 06.01.2016
      Hmmmm wann wechselte denn der letzte Zürcher zu einem Verein den man kennt?
    • Manfred  Flanders 07.01.2016
      Francesco Rodriguez zu Wolfsburg. Elvedi zu Gladbach. Beide in der aktuellen Saison.
  • Hans  Sarpei 06.01.2016
    Habe Elneny heute per Zufallin Basel gesehen, ein äusserst sympathischer Kerl! Wünsche ihm alles gute bei den Gunners!