Messi verletzt Argentinier motzen, Gladbach trauert, Peru feiert

Die erneute Verletzung von Lionel Messi verärgert die Einen und freut die Anderen.

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Es passiert in der 55. Minute im spanischen Spitzenspiel zwischen Barcelona und Atletico Madrid. Barças Superstar Lionel Messi macht im Zweikampf mit Atleticos Diego Godin einen Ausfallschritt, dann greift er sich an die rechte Leiste und muss raus. «Drei Wochen Pause», teilt Barça am Donnerstag mit.

Der Argentinier fällt damit für das Champions-League-Spiel gegen Gladbach am nächsten Mittwoch und auch für Argentiniens WM-Qualifikation gegen Peru (6. Oktober) und Paraguay (10. Oktober) aus. Der Erste, der sich zu Wort meldet, ist Argentiniens Trainer Edgardo Bauza: «Barcelona schützt Messi zu wenig», zürnt der Gaucho-Trainer.

In Gladbach überwiegt die Trauer, dass man den Superstar nicht live im Borussia-Park sehen kann. «Schade! Wir hätten dich gerne hier gehabt. Gute Besserung, Lionel Messi!», schreibt Gladbach auf dem offiziellen Twitter-Account.

Ganz anders die Reaktionen in Peru. Dort herrscht Schadenfreude. Eine Zeitung versteigt sich sogar in die Bemerkung: «Wir führen schon 1:0.»

Messi seinerseits bedankt sich ebenfalls via Twitter bei der Borussia: «Vielen Dank an Borussia Mönchengladbach für die Botschaft, das ist eine wirklich schöne Geste des Vereins. Ich muss nun ein paar Tage pausieren und dann komme ich stärker zurück.»

Publiziert am 23.09.2016 | Aktualisiert am 23.09.2016
Barça-Stars mit besonderer Trainingseinheit Messi und Co. spielen Blindenfussball

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3 Kommentare
  • Roland  Meier aus St.Gallen
    23.09.2016
    Das ist eben Borussia Mönchengladbach, ein Gentleman Verein von A bis Z.
  • Ernst  Rietmann aus Weinfelden
    23.09.2016
    Barcelona schaut zu wenig? Messi wird eher seitens der Schiedsrichter zu wenig geschützt, obwohl zumindest in diesem Fall die Ursache eine andere war.
    • Enri  Co 23.09.2016
      Hört doch mal auf dem Blödsinn, dass Schiedsrichter Spieler schützen sollen. Schiedsrichter sind dafür da, die Regeln für jeden Spieler gleich auszulegen. Dass sie das jetzt schon nicht schaffen, sieht man immer, wenn es diskutable Szenen gibt, die in der Regel für die sogenannt "grossen" Mannschaften entschieden werden.