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Geht er oder geht er nicht? Wieder mal gerät die Job-Suche von Lothar Matthäus zur Lachnummer. Der deutsche Rekord-Nationalspieler ist bei Racing de Avellaneda im Gespräch und fliegt morgen zu Verhandlungen nach Argentinien.
Es ist ein Hin und Her. Aus Argentinien wird bereits vermeldet, dass Matthäus schon am nächsten Wochenende auf der Bank sitzen soll. Der Deutsche hingegen dementierte noch vor zwei Tagen und wurde von der Bild am Sonntag zitiert: «Es ist völlig aus der Luft gegriffen. Ich werde weder Montag noch in den nächsten Tagen nach Südamerika reisen.»
Nur wenn seine Frau modeln darf
Nun doch? Matthäus zu BILD: «Ich werde einige Tage dort bleiben, die Herren kennenlernen und dann entscheiden.» Der Weltmeister von 1990 glaubt: «Das ist eine starke Liga und Racing einer der besten Klubs. Wenn ich dort unterschreibe, ist das ein Aufstieg für mich.»
Kurios: Angeblich soll Lothar nur beim Tabellenvorletzten unterzeichnen, wenn seine Frau Liliana in Argentinien als Model arbeiten kann! «Sie geht nur mit, wenn sie dort modeln kann», erklärt der 48-Jährige. Liliana fügt selbst noch hinzu: «Ich will in meinem Job weiter machen. Das Versprechen haben wir schon, aber das muss vertraglich gesichert sein.»
Nicht zum ersten Mal in Südamerika
Matthäus hatte bereits im Februar 2006 auf dem südamerikanischen Kontinent gearbeitet. Doch sein Engagement beim brasilianischen Erstligisten Atletico Paranaense endete nach nur etwas mehr als einem Monat, nachdem Mattähus nach einem Urlaub in Europa nicht mehr nach Curitiba zurückgekehrt war. (sau)
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(Keystone)