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Was für ein Schmarn! Ösi-Kicker Markus Scharrer haut seinen Ex-Trainer bei Red Bull Salzburg richtig in die Pfanne. Zum Online-Portal «Laola1» sagt der aktuell beim Kapfenberger SV spielende Fussballer: «Matthäus ist gekommen, ohne uns zu kennen, und hat bei Salzburg elf Österreicher hinausgeworfen. Das Ganze ohne Begründung. Er ist halt der kleine, gschissene Deutsche.»
Das hat gesessen! Doch der Wutausbruch des dreifachen österreichischen Meisters (mit Tirol) ist unangebracht. Denn unter Giovanni Trapattoni und Co-Trainer Matthäus konnten die Österreicher immerhin den FC Zürich in der Champions-League-Quali-Runde ausschalten. In der Saison 2006/07 wurde die «Trappathäus»-Elf dann am Ende auch vorzeitig österreichischer Meister.
Wieso also diese Aussage unter der Gürtellinie? Vielleicht erinnert sich Markus Scharrer daran, dass Matthäus ihm und seinen österreichischen Kollegen auch keinen Respekt entgegengebracht hat. Doch mit dieser Aktion unter der Gürtellinie gegen einen Weltstar des Fussballs hat sich der Ösi definitiv ins Abseits gespielt. (raf)