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Heiss begehrt: Superdribbler Franck Ribéry. (Keystone)
Dass der FC Barcelona um Ribéry buhlt, ist bekannt. Die Katalanen bieten laut der spanischen Sportzeitung «El Mundo Deportivo» für den bis 2011 an Bayern München gebundenen Franzosen 45 Millionen Schweizer Franken plus den Weissrussen Alexander Hleb (27). Das Lohnangebot: 7,5 Millionen Franken pro Saison.
Die Bayern-Bosse stemmen sich natürlich vehement gegen den Transfer. Und so heizt Ribéry-Agent Alain Migliaccio die Gerüchteküche weiter an.
Der neuste Dreh: Falls Manchester United im Sommer Superstar Cristiano Ronaldo an Real Madrid verlieren sollte, will Sir Alex Ferguson die Lücke mit Ribéry füllen.
Diese Aussage hat der ManU-Boss noch nicht kommentiert. Aber für rote Köpfe in den Teppichetagen der Topklubs ist gesorgt. (msc)
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Liebäugelt mit einem Wechsel zu Real Madrid: ManU-Superstar Cristiano Ronaldo. (Keystone)