Magischer Zauberfloh im WM-Quali Messi trifft mit Traum-Freistoss bei Argentinien-Sieg!

Superstar Lionel Messi schiesst seine Argentinier zum Sieg und erteilt Basels Eder Balanta eine Lektion.

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Basels kolumbianischer Verteidiger Eder Balanta hat den besten Platz im ganzen Stadion, um Lionel Messi beim Zaubern zuzusehen. Balanta spielt auf der ungewohnten linken Abwehrseite. Messi wäre sein direkter Gegenspieler. Aber meistens sieht Balanta nur Messis Fersen.

Nach zuletzt durchzogenen Leistungen in der argentinischen Nationalmannschaft sowie einem kurzzeitigen Rücktritt nach der Finalniederlage in der Copa América im Sommer gegen Chile meldet sich Messi gegen Kolumbien eindrücklich zurück. Sein Freistoss nach zehn Minuten ist ein Meisterwerk! Aus 24 Metern zimmert er den Ball via Lattenunterkante ins Tor. In der 24. Minute flankt Messi mit chirurgischer Präzision auf den Kopf von Lucas Pratto, der zum 2:0 trifft.

Und Kolumbien? James Rodríguez reibt sich an den Gegnern und am Schiedsrichter auf. Der Real-Star ist völlig von der Rolle.

Argentinien braucht den Vorsprung in der zweiten Hälfte nur noch zu verwalten. Kolumbien bleibt harmlos. Und Messi hat sich für den Schluss noch einen Hackentrick sowie eine weitere Traumvorlage aufgehoben – diesmal auf Di María, der mühelos zum 3:0 trifft.

Doppelpack von Chiles Alexis Sánchez

Ein hitziges Duell liefern sich Chile und Uruguay in Santiago. Eduardo Vargas gleicht für die Chilenen kurz vor der Halbzeit aus, nachdem Cavani die Uruguayer früh in Führung gebracht hat.

Dank einem Doppelschlag von Alexis Sánchez in der 2. Halbzeit kehrt auch Copa-América-Sieger Chile in die Spur zurück und belegt derzeit Platz 4.

Ohne Mühe setzt sich Leader Brasilien auswärts bei Peru mit 2:0 durch. Die Treffer schiessen Jesus (58.) und Augusto (78.).

Die Argentinier verbessern sich auf Rang 5, der zumindest zur Barrage gegen den Ozeanienvertreter berechtigt. Kolumbien stürzt von Platz 3 auf Platz 6 ab.

Publiziert am 16.11.2016 | Aktualisiert am 17.11.2016

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3 Kommentare
  • Patrick  Smart 16.11.2016
    Was soll man dazu noch sagen, Messi ist nun mal sein Geld (jeden Rappen) wert. Gratulation, wäre schade Argentinien nicht an einer WM zu sehen.
  • Philipp  Müller 16.11.2016
    Mal wieder typisch Blick. Wie schon gestern im vielleicht unnötigsten Artikel aller Zeiten „FCB-Stars im Internet vorgeführt“, wird hier schon wieder gegen den FCB bzw. einen FCB-Spieler gebasht. Wenn der Gegenspieler Messi heisst sieht wohl jeder Verteidiger schlecht aus. Aber immerhin schafft es ein FCB-Spieler in die Startaufstellung eines WM-Viertelfinalisten. Und das gegen den WM-Finalisten Argentinien. Schon mal darüber nachgedacht?
    • Marcel  Stierli aus Mérida, México
      16.11.2016
      Wenn man sich hier drin immer mit dem Weltklasseverein FCB brüstet, muss man sich auch nicht über Häme und Spott wundern. Ein bisschen gar dünnhäutig. Man könnte es ja mit der nötigen Coolness hinnehmen, das wÄre dann Weltklasse