«Genug Geld für den Rest des Lebens» Piqué wollte Karriere nach WM 2014 beenden!

Fast hätte die Fussballwelt nach der WM 2014 einen der besten Verteidiger verloren. Barça-Star Gerard Piqué hatte keinen Bock mehr auf Fussball. Doch die Verpflichtung von Trainer Luis Enrique konnte ihn überzeugen, seine Meinung zu ändern.

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Die Saison 2013/14 lief für Gerard Piqué alles andere als gut. Abgesehen vom spanischen Superpokal konnten die Katalanen keinen Titel feiern: In der Liga mussten sie Atlético Madrid den Vortritt lassen und in der Champions League war im Viertelfinale Schluss. Der damalige Trainer Gerardo Martino war nicht einmal ein volles Jahr im Amt. Und an der WM 2014 schied Piqué mit Spanien schon in der Vorrunde aus.

Vor dem Duell am Mittwochabend in der Champions League gegen Manchester City blickt der Spanier auf diese Zeit zurück: «Motivation ist alles. Ich war kurz davor, Spanien und Barcelona hinter mir zu lassen und einfach aufzuhören. Du hast genug Geld für den Rest deines Lebens. Nach der WM 2014 hatte ich keine Leidenschaft mehr.»

Doch die Verpflichtung von Trainer Luis Enrique bewirkte, den 29-Jährigen doch noch umzustimmen. «Dann haben sie davon gesprochen, dass Luis Enrique kommt, frischen Wind bringt und uns wieder zum besten Team der Welt machen soll. Davon wollte ich ein Teil sein.»

Bereut hat Piqué diese Entscheidung nie: «Jetzt bin ich am Höhepunkt meiner Karriere und habe Spass.» (aho)

Publiziert am 19.10.2016 | Aktualisiert am 19.10.2016

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