Bremen schlägt Leverkusen Grosskreutz kann seinen geliebten BVB nicht stoppen

Nach einem intensiven Pokalabend stehen Dortmund und Bremen im Halbfinal. Leverkusen und Stuttgart ziehen den Kürzeren.

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In einem intensiven Spiel besiegt Dortmund Stuttgart mit 3:1. Der Torreigen ist früh eröffnet. Reus trifft zur Führung (5.), Lukas Rapp kann mit einem herrlichen Schuss von der Strafraumgrenze zwischenzeitlich ausgleichen (21.).

Den Siegtreffer markiert – wer auch sonst – Aubameyang (31.). Der Gabuner trifft zum achten Mal in den letzten sieben Pflichtspielen. Neuer Vereinsrekord!

In der Folge ist alles möglich. Sowohl Stuttgart als auch Dortmund kommen zu dicken Chancen. Erst in der 89. Minute macht Mkhitaryan den Sack zu und trifft nach einem Konter zum 3:1.

Nati-Goalie Roman Bürki steht im Dortmunder Kasten. Er bleibt fehlerlos, hält in der Schluss mit einer Glanzparade gegen Didavi den Sieg fest (82.). Bei Rapps Treffer ist er chancenlos.

Ein spezielles Spiel war es für Kevin Grosskreutz. Der Ur-Dortmunder, er stand als Kind in der berühmten gelb-schwarzen Fankurve, traf zum ersten Mal auf seinen Jugend- und Herzensclub.

Für Aufsehen sorgten die Gästefans aus Dortmund. Erst nach 20 Minuten betraten sie den Sektor und warfen Tennisbälle aufs Feld. Was es damit auf sich hatte, lesen sie hier.

Mehmedi sieht Leverkusen-Pleite von der Bank aus

In einem ebenso umkämpften Spiel ringt Werder Bremen Leverkusen auswärts 3:1 nieder – nicht zuletzt dank einer hervorragenden und kämpferischen Abwehrleistung.

Bremen startet im strömenden Regen besser als das Heimteam. Trotzdem ist es Bayer, das in Führung geht. Nachdem Kiessling im Strafraum zu Fall gebracht worden ist, verwandelt «Chicharito» den fälligen Penalty eiskalt (22.).

Doch Werder fängt sich: Bei einem Freistoss ist die Bayer-Abwehr unachtsam. Aussenverteidiger Garcia haut die Kugel alleinstehend in die Maschen (30.).

Es geht Schlag auf Schlag in der BayArena: Leverkusens Wendell vertändelt den Ball, Bartels kann alleine auf Leno losziehen. Doch Wendell rauscht von hinten heran und grätscht dem Bremer von hinten in die Beine. Rot für den Youngster und Oldie Pizarro trifft per Strafstoss zur Pausenführung (42.).

Im zweiten Durchgang verliert der Pokalfight keineswegs an Intensität. Aufreger und Chancen bleiben aber Mangelware. Während Leverkusen agiert, lauert Bremen auf Konter. Ein solcher schliesst Grillitsch zur Entscheidung ab (82.).

Der Schweizer Admir Mehmedi schmort – wie bisher in der gesamten Rückrunde – 90 Minuten auf der Leverkusener Bank. (leo)

Publiziert am 09.02.2016 | Aktualisiert am 09.02.2016

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3 Kommentare
  • Reinhold  Huber - Mayer aus Phi Phi, Thailand
    09.02.2016
    Mein BVB! Ich fahre am 21. Mai nach Berlin. Wer kommt mit.
    • Thomas  Müller aus Naumburg
      10.02.2016
      Das Halbfinale muß noch gespielt werden!.
  • Daniel  Restrepo 09.02.2016
    Schade, dass Mehmedi nicht an der Konkurrenz vorbeikommt. Bei einem anderen Club im BuLi Mittelfeld würde er sicher spielen.