Damit er den Vertrag nicht verlängert Messi kassiert 110 Millionen Franken

Die Spekulationen über eine Wechsel von Lionel Messi überschlagen sich. Offenbar liegt dem Argentinier nun ein unmoralisches Angebot vor.

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Lionel Messi gehört seit Jahren zu den gefragtesten Spielern der Fussball-Welt. Doch der Argentinier hat bisher als Profi einzig das Barcelona-Trikot übergestreift. Nachdem der Zauberfloh eine vorzeitige Vertragsverlängerung abgelehnt hat, könnte sich dies nun erstmal ändern – ein höchst unmoralisches Angebot ist bei Lionel Messi eingegangen. 

Wie die spanische Zeitung «El Mundo» berichtet, ist ein nicht genannter Klub bereit eine astronomische Summe zu zahlen, wenn Messi seinen Vertrag bei Barça nicht verlängert. 

Die Rechnung ist einfach: Willigt Messi ein, erhält er als Bonus ein Handgeld von 110 Millionen Franken und wäre ab Sommer 2018 ablösefrei zu verpflichten. Nicht mehr viel im Vergleich zu der vertraglich geregelten Ablösesumme von 270 Millionen Franken.

Welcher Verein den Superstar verpflichten will, verrät die spanische Tageszeitung nicht. Die Grössenordnung des Angebots lässt jedoch auf einen chinesischen Verein schliessen.

Ein anderes Gerücht um die Zukunft des fünffachen Weltfussballers gibt die Zeitung «Marketing Deportivo» bekannt: Manchester United will Messi in Kooperation mit Adidas verpflichten. Der deutsche Sportartikel-Gigant, der seit 13 Jahren mit ihm zusammenarbeitet, will mit den Red Devils insgesamt 220 Millionen für den 29-Jährigen bezahlen. Die eine Hälfte als Bonus, falls er den Vertrag mit Barça nicht verlängert, die andere, wenn Messi bei ManUtd unterschreibt. Und das alles bei einem geschätzten Jahresgehalt von 50 Millionen Franken – Wahnsinn! (aho)

Publiziert am 22.11.2016 | Aktualisiert am 22.11.2016

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13 Kommentare
  • Hans  Kulio 23.11.2016
    Das sind doch alles nur Gerüchte! Ich glaube nicht, dass Messi den FC Barcelona verlässt, egal wie hoch das Angebot sein wird. Messi weiss, was er dem Club zu verdanken hat und wird es mit Treue zurückzahlen.
  • Urs  Meier 23.11.2016
    Ich glaube ihr habt das mit dem Fussball noch nicht ganz verstanden. Wenn ein Verein 300 Millionen ablöse zahlt, bekommt der Verein das Geld. nicht Messi. Aber in diesem Fall soll Messi diese 110 Millionen bekommen, und der Verein bekäme gar nichts. Apropos, Messi müsste 8 Jahre "arbeiten" für diese Summe. Also bitte spielt hier nicht den Experten Ihr "Transferprofis"
  • Urs  Meier 23.11.2016
    Ich glaube ihr habt das mit dem Fussball noch nicht ganz verstanden. Wenn ein Verein 300 Millionen ablöse zahlt, bekommt der Verein das Geld, nicht Lionel Messi. In diesem Fall soll aber Messi diese 110 Millionen erhalten und der Verein bekäme gar nichts. Und Messi selber müsste knapp 8 Jahre für dieses Geld "arbeiten" . Also hört bitte auf hier den Experten zu spielen
  • Urs  Meier 23.11.2016
    Ich glaube ihr habt das mit dem Fussball noch nicht ganz verstanden. Wenn ein Verein 300 Millionen ablöse zahlt, bekommt der Verein das Geld, nicht Lionel Messi. In diesem Fall soll aber Messi diese 110 Millionen erhalten und der Verein bekäme gar nichts. Und Messi selber müsste knapp 8 Jahre für dieses Geld "arbeiten" . Also hört bitte auf hier den Experten zu spielen.
  • Wolfgang  Gallin aus Berlin
    23.11.2016
    angesichts derer, die schauen müssen wie sie existieren können, ist das als schande anzusehen. nicht zu vergessen, die vielen fans welche woche für woche ihre penunsen zusammenkratzen um dabei zu sein. man sollte allmählich abstand nehmen und dieses system boykottieren.