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Die Juroren von 39 der 81 an dieser Wahl beteiligten Länder aus allen Kontinenten setzten Busacca auf Platz 1. Der Tessiner ist der erste Schweizer, dem diese Ehre in der 23-jährigen «Welt-Referee»-Geschichte zuteil wurde.
Busacca verwies den italienischen Vorjahressieger Roberto Rosetti und den Engländer Howard Webb deutlich auf die Plätze.
Busaccas Stinkefinger-Aktion gegen die YB-Fans im Cup hatte also keine negativen Auswirkungen auf die Wahl. (Si/ds)