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Ludovic Magnin denkt laut über eine Rückkehr in die Schweiz nach. Schon nächste Saison könnte der Nati-Verteidiger wieder in der Super League zu bestaunen sein.
Sein Vertrag beim VfB Stuttgart läuft Ende Saison aus. Noch weiss Magnin nicht, ob er den Kontrakt im Schwabenland verlängern will.
Nur eines ist klar. Wenn der Romand nicht in Stuttgart bleibt, kommt nur die Heimkehr in Frage. «Wenn man wie ich in Deutschland für Bremen und Stuttgart gespielt hat, wäre nur Bayern München eine Steigerung. Mit 31 Jahren bin ich dort aber kein Thema mehr», erklärt Magnin gegenüber der «Südostschweiz».
Ausserdem wolle «Ludo» nicht an einem neuen Ort in einem anderen Land nochmals bei Null anfangen.
Magnin wäre nicht der erste Nati-Spieler, der sein Glück in heimischen Gefilden sucht. Mit Alex Frei, Johan Vonlanthen und Hakan Yakin kehrten in dieser Saison gleich drei Internationale zurück. Zuvor suchten schon Spieler wie Benjamin Huggel, Marco Streller und David Degen Nestwärme.
Transfers, die auch Ludovic Magnin von einem Wechsel in die Super League liebäugeln lassen. «Warum nicht? Alex Frei ist jünger als ich und auch zurückgekehrt», so der 30-Jährige, der zunächst alles mit seiner Frau Chantale besprechen will.
Magnins Fans dürften sich auf eine Rückkehr freuen. Bisher spielte der Lausanner erst eineinhalb Saisons in der obersten Schweizer Liga mit dem FC Lugano.
2001 folgte dann der Wechsel in die Bundesliga zu Werder Bremen, wo er 2004 das Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal feiern konnte. Seit 2005 schlägt Magnin für den VfB Stuttgart seine Flanken. Höhepunkt bei den Schwaben ist zweifelsohne der Meistertitel aus dem Jahr 2007. (sme)
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