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Scherben bringen nicht immer Glück. Das weiss seit dem 2. Februar auch Eren Derdiyok (23). Der Leverkusen-Star tritt zu Hause im Badezimmer in eine Scherbe. Die Wunde muss mit sieben Stichen genäht werden. Zwei Wochen darf er den Fuss nicht belasten. Besonders bitter: Der Basler verpasst letzte Woche das Champions-League-Hinspiel gegen Barcelona (1:3). Messis Trikots schnappen sich andere.
Genug ist genug. Gestern steigt Derdiyok in Leverkusen völlig überraschend wieder ins Training ein. Ab heute trainiert er mit dem Team. Und Eren hofft, am Samstag in Köln wieder auflaufen zu können. Der 37-fache Internationale sagt: «Ich habe wohl gutes Heilfleisch und keinerlei Schwierigkeiten mehr mit dem Fuss.»
Wahrscheinlich, dass Derdiyok morgen auch in Ottmar Hitzfelds Aufgebot für den Test-Knaller gegen Argentinien vom 29. Februar in Bern steht.
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