Super League im Visier? Favre darf für 12 Millionen einkaufen!

Ein volles Konto in Gladbach – aber wo will sich Lucien Favre bedienen?

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Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Bayern 14 34:9 33
2 RB Leipzig 14 29:12 33
3 Hertha BSC 14 22:14 27
4 Hoffenheim 14 25:14 26
5 Frankfurt 14 19:11 26
6 Dortmund 14 32:16 25
7 1. FC Köln 14 19:13 23
8 Freiburg 14 18:25 19
9 Schalke 13 18:15 17
10 Leverkusen 13 20:21 17
11 Mainz 13 23:25 17
12 Augsburg 14 11:16 14
13 Bremen 14 18:32 14
14 Gladbach 13 13:22 13
15 Wolfsburg 14 12:23 10
16 Hamburg 14 11:27 10
17 FC Ingolstadt 14 11:24 9
18 SV Darmstadt 98 14 11:27 8
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Noch knapp ein Monat bis zum Bundesliga-Start. Davor darf sich Lucien Favre eine Verstärkung für seine Gladbacher besorgen.

Manager Max Eberl kündigt in der Zeitschrift «Sport Bild» an: «Wir haben keine Scheu, wieder Geld in die Hand zu nehmen. Wenn wir einen Spieler finden, der etwas mehr kostet, werden wir das wieder machen.»

Nach dem Verkauf von Luuk de Jong an Eindhoven für knapp 7 Millionen Franken befindet sich auch noch ein Rest aus über 14 Millionen für Ter Stegens Barcelona-Abgang in der Kriegskasse. Insgesamt wohl rund 12 Millionen Franken!

Schaut sich Favre jetzt auch in der Super League um? Es wäre nicht das erste Mal!

Zuletzt holte er mit Yann Sommer und Granit Xhaka gleich zwei Spieler aus der Schweiz. Und auch Gladbach-Star Raffael spielte vor seinem von Favre eingeleiteten Bundesliga-Wechsel bis 2008 beim FCZ.

Kein Thema mehr scheinen hingegen die Wechsel-Gerüchte um Basel-Verteidiger Fabian Schär zu sein. Favre und Eberl wollen lieber nach einem variablen Angreifer suchen, der zwischen Sturm und Mittelfeld spielen kann. Ein Transfer für eine andere Position ist wohl ausgeschlossen. (F.S.)

Publiziert am 23.07.2014 | Aktualisiert am 28.07.2014

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5 Kommentare
  • jose  ALVAREZ aus zürich
    23.07.2014
    Mit 12 mill. Favre kauf sich 2-3 gute 20 jahriger ,hungrige spieler. Favre ist sehr Intelligent....ein Top Trainer....
  • Peter  Ehrbar aus Gonten
    23.07.2014
    Wer die letzten Jahre von Gladbach verfolgt, weiss, sie schiessen zu wenig Tore. Auch wenn ein Tor reicht um zu gewinnen, darf man keines erhalten. Aber auch in der defensive sind sie zu anfällig. Also, entweder ein Klasse Vollstecker oder eine richtige Nummer 10. Ansonsten wird Gladbach im Mittelfeld versinken - gehen die ersten Spiele in die Hose.
  • Paul  Maier 23.07.2014
    Zuletzt holte er mit Yann Sommer und Granit Xhaka gleich zwei Spieler aus der Schweiz, ja und dass sind oder waren genau zwei Fehleinkäufe. Xhaka der sich masslos überschätzt und ein Sommer der gerade genug gut für eine CH-Superliga ist. Da hat wohl der Herr Favre seinen Stuhl sehr fest angesägt.
  • Gerry  Kuster 23.07.2014
    Zwölf Millionen? Hm, lustig...so viel gebe ich meiner Frau pro Jahr auch immer als Taschengeld für Shopping.
  • Rolf  Stocker aus Degersheim
    23.07.2014
    Favre ist intelligent genug, um sorgsam und umsichtig einzukaufen. Der wirds schon richten.