Shaqiri beruhigt die Schweiz «Zur WM bin ich topfit und ich bleibe bei Bayern!»

Es ist ein kleines Mädchen, das Xherdan Shaqiri zu einem Bayern-Bekenntnis bringt!

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Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 RB Leipzig 13 29:11 33
2 Bayern 13 29:9 30
3 Hertha BSC 13 22:13 27
4 Hoffenheim 13 25:14 25
5 Frankfurt 13 19:11 25
6 Dortmund 13 31:15 24
7 1. FC Köln 13 18:12 22
8 Schalke 13 18:15 17
9 Leverkusen 13 20:21 17
10 Mainz 13 23:25 17
11 Freiburg 13 17:25 16
12 Augsburg 13 11:15 14
13 Gladbach 13 13:22 13
14 Bremen 13 17:32 11
15 Wolfsburg 13 12:18 10
16 SV Darmstadt 98 13 11:26 8
17 Hamburg 13 10:27 7
18 FC Ingolstadt 13 10:24 6
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Xherdan Shaqiri (22) kommt zu spät. Im Basler «Athleticum» gibt er etwa 600 kreischenden Kindern eineinhalb Stunden Autogramme. Und das, nachdem er bei der Anfahrt aus München stundenlang im Stau stand.

Die Kinder dürfen dabei ihrem Idol auch Fragen stellen. Eher harmlose, was für ein Haargel er benutze («einen speziellen Wachs»). Oder auch knallharte. Ein Mädchen stammelt zwar vor Nervosität, als es vor dem Bayern-Star steht. Fragt aber genau das, was alle wissen wollen: «Wo spielst Du denn nächste Saison?» Shaqiri lacht und beendet alle Wechselspekulationen: «Immer noch bei Bayern München

Manchester United, Liverpool, Juventus – alles kein Thema. Ob Shaqiri Hinweise hat, dass Spieler wie Thomas Müller oder Toni Kroos tatsächlich zu ManU wechseln und somit seine Einsatz-Chancen steigen?

Nach 600 Unterschriften, ebenso vielen Handy-Fotos und drei Spielen am Töggeli-Kasten (auch seine Brüder Erdin und Arianit dürfen ran und kritisieren seine mangelnde Defensiv-Arbeit) spricht Xherdan Shaqiri mit BLICK. Und beruhigt die Schweiz, die nach einem grossen Muskelfaserriss vor einem Monat um die WM-Teilnahme des Zauberzwergs zitterte.

Shaqiri sagt: «Um die WM mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Bis zum ersten Spiel mit der Schweiz habe ich genug Zeit, um auf 100 Prozent zu gelangen. Ich werde topfit sein.»

Es gehe ihm viel besser, er sei «etwa bei 70, 80 Prozent meiner Fitness. Aber es kommt, konditionell habe ich eh nichts verloren».

Sein Plan: «Mein Ziel ist es, nächste Woche wieder ins Mannschaftstraining einzusteigen und mich für den DFB-Pokal-Final zu empfehlen.» Dieser findet am 17. Mai in Berlin statt. Der Gegner heisst Dortmund.

Acht Tage später rückt Shaq ins Nati-Camp ein. Schon jetzt ist er heiss auf die WM. Man sei zwar immer noch die kleine Schweiz. Aber: «Wir haben eine gute, junge, hungrige Mannschaft. Ziel ist es, die Gruppe zu überstehen. Aber wir können für eine Überraschung sorgen. Ich bin sicher, dass wir eine sehr gute WM spielen werden.»

Publiziert am 07.05.2014 | Aktualisiert am 07.05.2014
Zu viele Muskeln: Darum zwickts Shaq im Oberschenkel

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14 Kommentare
  • Sevdail  Asani aus Niederurnen
    07.05.2014
    Liebe Leute, nur weil unser Shaq sagt, dass er bei Bayern bleiben wird, heisst das noch garnichts.. Es kann noch sehr viel passieren.. viele Profifussballer haben sich dazu bekennt, bei ihrem Verein zu bleiben und haben dann im selben Jahr gewechselt.. Im Fussball wird viel spekuliert was Vereinswechsel betrifft, da kann man sich nie sicher sein. Darum, einfach mal cool bleiben
  • Paul  Maier 07.05.2014
    Jetzt ehrlich, möchte er nicht lieber noch ein bisschen verletzt Spielen, keiner hat ihn vermisst, keiner braucht ihn.
  • Reto  Bohren 07.05.2014
    Warum sollte "unser" Zauberzwerg Bayern auch verlassen? Es gibt keine Gründe hierfür!
    Er ist schliesslich Bänkliwärmer, Tribünenunterhalter, Wolldeckenfalter und Ersatzballbewacher in Personalunion, und verdient dabei nicht allzu knapp! :-}
    Gruss nach Geuensee!
    • Reto  Bohren 07.05.2014
      NACHTRAG:
      Es ist eine Win - Win Situation für beide Seiten!
      Der FC Bayern spart sich etwa 3 Staffmitglieder, und Shaqiri darf sich ab noch mehr geholten Titel freuen! :-}
  • Evel  Knievel aus Kampala
    07.05.2014
    hmm mich überaschen die Comments zu welchem Verein Shaq nun wechseln soll immer wieder von Neuem. Da werden Vereine wie Dortmund, Liverpool, Juventus genannt. Leute, auch diese Mannschaften haben für jede Position zwei oder sogar drei Spieler im Kader. Nur um eine Fremdsprache zu lernen muss Shaq nicht wechseln. Bayern passt schon.
  • Heinz  Nütteler aus Olten
    07.05.2014
    Schakiri wechselt sicher, aber dann zu Real oder Barcelona. Dort würde er dann die Altstars Messi oder Ronaldo ersetzen.