Selbstanzeige nur auf Druck Warnte Bank Vontobel Hoeness?

Uli Hoeness hat seine Selbstanzeige erst erstellen lassen, nachdem ihn seine Bank vor Recherchen des Magazins Stern gewarnt hatte. Dies schreibt «spiegel.de».

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Schalke-Pleite gegen Frankfurt Embolo-Debüt geht in die Hose
2 Hitzfeld über seine Nachfolger in München «Ancelotti bringt Bayern...
3 Wegen Embolo-Wechsel Schalke-Manager Heidel kontert Hitzfeld-Kritik

Fussball

Bundesliga

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Bayern 1 6:0 3
2 1. FC Köln 1 2:0 3
2 Wolfsburg 1 2:0 3
4 Dortmund 1 2:1 3
4 Gladbach 1 2:1 3
6 Frankfurt 1 1:0 3
7 FC Ingolstadt 1 1:1 1
7 Hamburg 1 1:1 1
9 Hertha BSC 0 0:0 0
9 RB Leipzig 0 0:0 0
9 Freiburg 0 0:0 0
9 Hoffenheim 0 0:0 0
13 Leverkusen 1 1:2 0
13 Mainz 1 1:2 0
15 Schalke 1 0:1 0
16 Augsburg 1 0:2 0
16 SV Darmstadt 98 1 0:2 0
18 Bremen 1 0:6 0
teilen
teilen
0 shares
27 Kommentare
Fehler
Melden

Die Steuer-Affäre um Bayern-Präsident Uli Hoeness (61) nimmt eine neue Wendung. Wie «Spiegel Online» schreibt, hat Hoeness erst auf Anraten seiner Bank Vontobel eine Selbstanzeige erstellen lassen.

Ein Mitarbeiter der Bank soll Hoeness Anfang Januar angerufen haben und ihm von den Recherchen eines Stern-Reporters erzählt haben. «Da stellt einer blöde Fragen, nur dass Sie es wissen», soll der Bank-Mitarbeiter Hoeness gewarnt haben.

Der Bayern-Präsident reagierte sofort, liess von seinem Steuerberater eine Selbstanzeige verfassen. Doch diese war zu wenig detailliert. Als die Behörden sein Anwesen am Tegernsee durchsucht hatten, reichte Hoeness eine nachgebesserte Version der Anzeige nach.

Damit kommen Hoeness' Informationen für eine Strafbefreiung wohl zu spät. Die Münchener Staatsanwaltschaft hat die Steuerschuld auf 3,2 Millionen Euro berechnet. (ivr)

Publiziert am 27.04.2013 | Aktualisiert am 27.04.2013

Sammer: «Hoeness macht einen guten Eindruck»

Bayern-Präsident Uli Hoeness war nach dem 1:0-Sieg gegen den SC Freiburg eine gute halbe Stunde lang bei der Mannschaft in der Kabine - und präsentierte sich anscheinend gelöst. «Er macht einen guten Eindruck», sagte Sportvorstand Matthias Sammer.

Sammer sicherte Hoeness jede Unterstützung zu: «Wenn ich was tun könnte, damit es ihm besser gehen würde, dann würde ich das tun. Das weiss er. Ich werde immer an seiner Seite sein. Es steht der Mensch im Mittelpunkt. Er wird sich auf mich immer verlassen können.»

Neueste Videos

27 Kommentare
  • Köbi  Brechbühl aus Ostermundigen
    27.04.2013
    Die Heuchler und Moralapostel die jetzt bei jeder noch so unbedeutenden Schlagzeile über Hoeness und auch Rummenigge/Rolex aus ihren Höhlen/Löchern kriechen werden langsam aber sicher lächerlich. Die sollen alle mal vor ihren eigenen Haustüren kehren...!!!
    • Peter  Schulz 28.04.2013
      Entschuldigen Sie bitte mal Herr Pulfer. Wer sind denn hier die grossen Heuchler? Wer hat sich denn immer als die grössten Saubermänner hingestellt? Das waren Hoeness und Rummenigge, die beiden grössten Heuchler Deutschlands.Jetzt wo man ihnen Dreck am Stecken nachweisen kann, hat man auch noch Mitleid mit den armen Männern, Einfach nur lächerlich, nicht mehr und nicht weniger.
  • Steffen  Schmidt 27.04.2013
    Also wenn das stimmt, dann kommt er um eine Gefängnisstrafe ohne Bewährung nicht herum, ab 1 Mio Euro hinterzogener Steuer geht´es direkt ins Gefängnis ....
    Mal sehen, welche deutsche Kunden der Schweizer Banken noch alles ins Gefängnis muss.
  • Leroy  Fer , via Facebook 27.04.2013
    Ich hab seit 3 Jahren meinen Wohnsitz in England. Die Raiffeisenbank hat mir zum glueck vor dem abkommen mit England einen Brief geschickt, so dass ich es auf meinen Vater ueberschreiben kann:
    • Thomas  Disch , via Facebook 27.04.2013
      echt??? glaubt jemand dran, dass ein BayernBoss ins Gefängnis muss??? hallo???? die müssen nicht, würden wir das gleiche tun, wären wir schon wegen 10`000 im knast!!!!
  • Jacky  Schneider , via Facebook 27.04.2013
    ich mache eine wette,dass der saubermann keinen tag im knast sitzt
    das dreckige grinsen von hoenes nervt.jetzt kommt noch mit rumenigge mit der rado schmuggel dazu.
  • benny  osterwald 27.04.2013
    Wunderbar,wie die Deutsche Regierung hier nun Vernebeln kann,was wirklich in der EU und in Deutschland laeuft.Die EU-und mit ihr die Deutsche Regierung-repraesentiert nicht anderes,als die Geldelite.Die Zeche der Staatsschulden zahlen die normalen Buerger, welche zum Dank noch ihre Jobs und ihren Wohlstand in den Osten abwandern sehen.Der Bannstrahl auf die Steuerhinterzieher,lenkt in herrlichster Art von den wahren-systematischen-Problemen der EU und ihres Hauptmeinungsmachers Deutschland ab.