
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Im «Express» palavert Dauerpaffer Assauer über den seit Wochen tobenden Sex-Skandal zwischen dem einstigen Schiri-Sprecher Manfred Amerell und Referee Michael Kempter und allgemein darüber, ob Schwule professionell Fussball spielen sollten.
Sein knallharte Aussage: «Schwule sollen sich nicht outen, sonst werden sie plattgemacht. Von ihren Mitspielern und von den Leuten im Stadion. Diese Hetztjagd sollte man ihnen ersparen.»
Auch der Schiri-Skandal beschäftigt ihn: «Man sieht ja an dem jetzigen Skandal, was passiert: Herr Amerell kann sich nicht mehr auf die Strasse trauen, Herr Kempter wird wohl nie mehr ein Spiel pfeifen, und der vormals exzellente Ruf des DFB ist schwer beschädigt».
Assauer stellt zwar klar, dass er nichts gegen Homosexuelle hat, aber fügt hinzu: „In anderen Sportarten mag das vielleicht gehen, aber im Fussball funktioniert das nicht.»
Einen schwulen Fussballer hat der Ex-Manager zwar nie kennengelernt, dafür einen schwulen Masseur: «Als ich noch in Bremen war, hörte ich, dass unser Masseur schwul ist.» Dem riet er folgendes: „Such dir einen neuen Job.»