Schöne Bescherung! Haben 7 Bundesliga-Schweizer an Weihnachten einen neuen Coach?

In Wolfsburg, Leverkusen und Mönchengladbach stehen die Trainer vor der letzten Runde im alten Jahr mächtig unter Druck.

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Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Bayern 16 38:9 39
2 RB Leipzig 16 31:15 36
3 Hertha BSC 16 24:16 30
4 Frankfurt 16 22:12 29
5 Hoffenheim 16 28:17 28
6 Dortmund 16 35:19 27
7 1. FC Köln 16 21:15 25
8 Freiburg 16 21:27 23
9 Leverkusen 16 23:24 21
10 Mainz 16 26:30 20
11 Schalke 16 20:19 18
12 Augsburg 16 13:17 18
13 Wolfsburg 16 15:24 16
14 Gladbach 16 15:25 16
15 Bremen 16 20:34 16
16 Hamburg 16 14:31 13
17 FC Ingolstadt 16 14:27 12
18 SV Darmstadt 98 16 11:30 8
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Dieses Geschenk will keiner unter dem Weihnachtsbaum: Gleich fünf Bundesliga-Schweizer könnten an Heiligabend einen neuen Trainer haben.

Vor dem 16. Bundesliga-Spieltag am Dienstag und Mittwoch wackeln die Trainerstühle in Wolfsburg, Leverkusen und Gladbach bedenklich.

Bei den Wölfen von Ricardo Rodriguez und Diego Benaglio scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis Interimscoach Valérien Ismaël abgelöst wird. Wunschkandidat soll derzeit Huddersfield-Coach und Klopp-Kumpel David Wagner sein. Gemäss «sport1» soll dieser aber am Dienstag-Nachmittag abgesagt haben.

Auch beim heutigen Gegner der Wolfsburger könnte es zu einem Wechsel auf der Trainerbank kommen. In Gladbach steht André Schubert in der Kritik. Der Favre-Nachfolger hat in der Liga in den letzten zehn Spielen nur einen Sieg feiern können, auswärts gabs für die Mannschaft von Yann Sommer, Nico Elvedi, Josip Drmic und Djibril Sow bisher einen mageren Punkt.

Darum mag Manager Max Eberl seinem Coach weiter öffentlich den Rücken stärken – laut dem «Kicker» sollen die Fohlen mit Ex-Wolfsburg-Trainer Dieter Hecking bereits Kontakt aufgenommen haben.

Und dann ist da noch Admir Mehmedis Bayer Leverkusen. Am Wochenende verlor die Werkself zuhause gegen Kellerklub Ingolstadt. Mit «Roger raus!»-Rufen forderten die Fans die Absetzung von Trainer Roger Schmidt, der mit Bayer im Tabellenmittelfeld dümpelt. Gibts am Mittwoch im Derby gegen Köln die achte Ligapleite der Saison – Schmidts Tage in Leverkusen könnten gezählt sein. (eg)

Publiziert am 20.12.2016 | Aktualisiert am 20.12.2016

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5 Kommentare
  • Heinz  Nütteler 20.12.2016
    Was ist mit Omar Bürki? Er ist auch ein Schweizer und spielt beim VFB Dortmund!
  • drafi  schweizer aus berg
    20.12.2016
    Herr Füchslin, haben sie bei Schubert und Hecking je ein Spielkonzept gesehen, da wurde, vor allem bei Schubert, in jedem Spiel die Aufstellung geändert, es konnte gar nicht funktionieren, er hat eindeutig letzte Saison von Favre Profitiert, jetzt muss er selbst liefern, kann aber nicht, bei Hecking dasselbe, dauernd Umstellungen, kein System, schon bei Nürnberg nicht, und Schmidt macht es genau so, ha, Ersatz zu finden ist schwer das weiss jeder, man sollte bei Verpflichten vorsichtiger sein
  • drafi  schweizer aus berg
    20.12.2016
    also wenn denn BMG den Trainer durch Hecking ersetzen will können sie es gleich bleiben lassen, was wollen die Fohlen mit Hecking, ein echter Looser, hoffentlich ist das ein übler Witz, bei Wolfsburg hat der Trainer überhaupt keine Erfahrung, er war ein Super Spieler, das heisst aber nicht dass man auch Trainer in der BULI sein kann, er hätte gar nicht Verpflichtet werden dürfen, und Schmidt in Leverkusen ist ein Blender, mit dieser Mannschaft muss man unter die ersten vier kommen, also ablösen
    • Bruno  Füchslin aus Richterswil
      20.12.2016
      Wär doch schön, Sie würden auch bekannt geben, wen Sie sich als neuen Trainer von Wolfsburg, Mönchengladbach und Leverkusen vorstellen könnten. Ganz seriös. Jetzt wirds vermutlich schon schwieriger. Aufzählen, was für "Nieten" alle haben, ist halt viel, viel einfacher und entspricht höchstens dem allgemeinen Mainstream von so genannten Fussballkennern.
    • Renato  Schnider 21.12.2016
      @füchslin...für Gladbach sehe ich Fink, für Wolfsburg Koller und für Leverkusen Frank de Boer