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Der Weissrusse Alexander Hleb kam im vergangenen Sommer leihweise vom FC Barcelona zu Stuttgart. Grosse Hoffnungen setzten die Schwaben in die Künste des 28-Jährigen.
Doch die Hinrunde lief sowohl für ihn (14 Spiele, kein Tor), als auch für den Klub katastrophal. Trainer Markus Babbel musste den Platz räumen. Seit Christian Gross das Zepter Anfangs Dezember übernahm, hat der Zürcher die Zügel massiv angezogen.
Doch Alexander Hleb verdaut die harten Trainings eher schlecht. «Ich bin dreimal aufgewacht, weil ich immer vom harten Training geträumt habe. Ich weiss nicht, wann ich das letzte Mal von einem Training geträumt habe. Das muss Jahre her sein. So eine Vorbereitung hatte ich zuletzt unter Felix Magath vor fünf Jahren», klagt der Offensivtechniker gegenüber der «Sportbild».
Doch Hleb sagt auch deutlich, dass er nur durch harte Trainings wieder zu alter Form finden kann. «Jetzt bin ich in einem Tal. Ich muss der alte Hleb werden. Sonst kann meine Karriere einen Knick bekommen.» (keu)