Gladbach-Manager Eberl zu Xhaka-Gerüchten «Wir haben kein einziges Angebot erhalten»

Nati-Puncher Granit Xhaka ist ein begehrter Mann. Kaum eine Woche vergeht ohne Wechsel-Gerücht in Verbindung mit einem Top-Team. Nur, konkrete Angebote habe es noch nicht gegeben, sagt Manager Max Eberl.

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Im grossen «Bild am Sonntag»-Interview soll Gladbach-Manager Max Eberl zur These Stellung nehmen, dass Granit Xhaka keine 50 Millionen wert sei.

Mit den 50 Millionen ist das Gerücht um eine angebliche Mega-Offerte von Manchester City für unseren Nati-Star gemeint. Nur eines unter vielen.

Aber wieviele solcher Gerüchte landen tatsächlich in Form von konkreten Angeboten auf dem Schreibtisch?

Laut Max Eberl keine: «Am Beispiel Xhaka kann ich das mal erzählen. Da war von Inter Mailand und allen englischen Vereinen in den letzten Jahren die Rede. Erhalten haben wir kein einziges Angebot.»

Dies sollte zwar nicht heissen, dass die Vereine kein Interesse hätten, doch nur bei ganz wenigen komme es letztlich auch zu Gesprächen.

Klar ist: Xhaka hat in Gladbach Vertrag bis 2019. Ab 2017 darf er für 30 Millionen wechseln. Geht er früher, wirds teuer. Unter 40 Millionen soll nichts gehen, ist aus Deutschland zu vernehmen. (sih)

Publiziert am 28.02.2016 | Aktualisiert am 28.02.2016

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7 Kommentare
  • Rudolf  Locher , via Facebook 29.02.2016
    wer will denn den , Hacker kann man überall gratis haben
  • Therese  Boston 29.02.2016
    Auch wenn die Engländer viel Geld haben, jeden Schrott kaufen sie auch nicht.
    • Philipp  Baumgartner 29.02.2016
      Superqualifizierte Aussage ! Bravo
  • Hermann  Kuch aus Dintikon
    29.02.2016
    Wer will denn schon für diesen Rüppel 50 Millionen hinblättern ?? Das müssen ja Irrenhäusler sein!
  • Arnold  Sommerhalder aus Walterswil
    29.02.2016
    Er ist auch keine 30 Kisten wert!
  • drafi  schweizer aus berg
    29.02.2016
    soviel zu den Gerüchten und Diskussionen die dann unnötig in den Forums geführt werden, die Zeitungen sind die einzigen die Gerüchte streuen um dann die Auflagen erhöhen zu können, und wir alle fallen darauf herein, ja die Medien,