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Zwei Runden vor Schluss liegt Hertha BSC als Dritter nur einen Punkt hinter Leader Wolfsburg und den Bayern. Die Chancen auf den Meistertitel sind richtig gut.
Einer hat in Berlin einen besonders guten Job gemacht: Hertha-Trainer Lucien Favre (51). Dem FCZ-Meistercoach wird sein Erfolg aber auch ganz schön gut vergütet. BLICK kennt die Zahlen.
Favre bekommt im Jahr ein Grundgehalt von 1,5 Mio. Franken. Sobald Hertha zudem 40 Zähler erreicht hat, kassiert er eine Punkt-Prämie von 37500 Franken. Das heisst: Pro Sieg gibt es dann 112500 Franken. Diese Grenze erreichte Hertha am 20. Spieltag mit einem 2:1 über die Bayern.
Eine ganz schöne Punkte-Prämie, Herr Favre! Er sagt: «Ja, aber niemand schreibt, dass ich gar keine Punkte-Prämie erhalten habe, bis wir 40 Punkte hatten. Da bin ich wohl der einzige Trainer in der Bundesliga. Zudem zahlt man ja in Deutschland relativ viel Steuern.»
Um die 50 Prozent. Das ist tatsächlich viel. Trotzdem kann Favre in einer Saison wie dieser auf eine Wahnsinns-Summe kommen. Gewinnt er nämlich die letzten beiden Spiele gegen Schalke sowie bei Karlsruhe und wird Meister, wächst sein Konto um 3,3 Millionen Franken (siehe Favres Gehaltszettel oben).
Die Rang-Prämien sind ebenfalls interessant. Für den Meistertitel kassiert Favre 750000 Franken. Für die Champions-League-Teilnahme 600000 Franken. Dafür braucht die Hertha Platz 2, möglicherweise Platz 3.
Für die Qualifikation zur Euro-Liga (Platz 4 und 5) gibts 300000 Franken – diese ist den Berlinern bereits gewiss.
Hinweis: Den ausführlichen Artikel lesen Sie im BLICK!
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Lucien Favre freut sich über einen soliden Gehaltssprung gegenüber seinen FCZ-Zeiten. (Keystone)