Djourou ist nicht allein Schweizer Captain-Fluch in der Bundesliga!

Johan Djourou muss beim HSV die Captainbinde abgeben. Er ist nicht der einzige Schweizer, dem dieses Schicksal in der Bundesliga widerfährt.

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Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Bayern 16 38:9 39
2 RB Leipzig 16 31:15 36
3 Hertha BSC 16 24:16 30
4 Frankfurt 16 22:12 29
5 Hoffenheim 16 28:17 28
6 Dortmund 16 35:19 27
7 1. FC Köln 16 21:15 25
8 Freiburg 16 21:27 23
9 Leverkusen 16 23:24 21
10 Mainz 16 26:30 20
11 Schalke 16 20:19 18
12 Augsburg 16 13:17 18
13 Wolfsburg 16 15:24 16
14 Gladbach 16 15:25 16
15 Bremen 16 20:34 16
16 Hamburg 16 14:31 13
17 FC Ingolstadt 16 14:27 12
18 SV Darmstadt 98 16 11:30 8
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In Deutschland haben sie offenbar ein Problem mit Schweizer Captains!

Am Donnerstag rasiert Hamburg-Coach Markus Gisdol Johan Djourou. Der Romand ist das Captain-Amt in der Hansestadt los. Von solch einer Degradierung können auch andere Schweizer Bundesliga-Legionäre ein Lied singen.

Derselbe Gisdol ernannte zwar in Hoffenheim mit Pirmin Schwegler einst einen Schweizer zum Captain. Gisdols Nachfolger Julian Nagelsmann entmachtete diesen aber wieder.

Bizarr war der Fall von Goalie Diego Benaglio. Der Ex-Nati-Goalie wurde bei Wolfsburg zur Nummer zwei degradiert – und blieb trotzdem Captain. Er musste sein Team von der Bank aus unterstützen. Unter dem neuen Coach Valerién Ismael ist Benaglio neu wieder die Nummer eins.

Anfangs diese Saison traf es auch Fabian Lusternberger. Nach drei Jahren als Anführer von Hertha wurde der Luzerner diesen Sommer in der Hauptstadt entmachtet. Zur Stammelf gehört Lusti aber noch immer.

Wenigstens freiwillig hatte Granit Xhaka im Januar seine Binde bei Borussia Mönchengladbach an den wiedergenesenen Ex-Captain Martin Stranzl zurückgegeben. In der Zwischenzeit kickt Xhaka bekanntlich beim grossen Arsenal London. (sin)

Publiziert am 18.11.2016 | Aktualisiert am 10.01.2017

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8 Kommentare
  • Donato  Maurer , via Facebook 18.11.2016
    Bei Djourou ist es schlichtweg Leistungsbezogen auch wenn das keiner so sagt! Djourou ist zur Zeit schwächste Abwehrspieler der Bundesliga, und ein Captain soll vorangehen, aber mit was den Bitte? Er ist dauern verletzt, und wenn dan spielt er schlecht! Mich würde es nicht wundern wenn er bald auch nicht mehr Stammkraft ist, den er ist für sein eigenes Team eine Gefahr! Das klingt jetzt alles sehr hart und gemein, entspricht aber bislang in dieser Saison einfach nur den Tatsachen!
  • josef  enderle aus zürich
    18.11.2016
    Es erstaunt immer wieder, wie oft Djourou unter Total-Aussetzern leidet. Auf diesem Niveau, BL und Nati, ist das verheerend und alles andere als vertrauensfördernd für den Rest der Hintermannschaft. Ein deutscher Kommentator sagte letzthin, dass man schon ängstlich den Atem anhalte, wenn Djourou in die Nähe eines Balles kommt.
  • Rudolf  Locher , via Facebook 18.11.2016
    der beste Torschütze des HSV , leider ins falsche Tor
  • Paul  Neidhart aus Zürich
    18.11.2016
    Xhaka und Benaglio passen nicht in die Blick/CH Reihe. Aber 2 Mal ist Gisdol involviert. Ob er ein guter Trainer ist, wage ich zu bezweifeln.
  • El  Corazon 18.11.2016
    Immerhin hatten letzte Saison 5 der 18 Teams einen Schweizer Captain. Das war von den Ausländern bestimmt die beste Quote. Starke 30 Prozent. .