Di Matteo will ihn erlösen Warum lässt Bayern Shaq nicht ziehen?

Die Leiden des Xherdan Shaqiri (23) gehen weiter. Jetzt ist auch Schalke-Trainer Roberto Di Matteo heiss auf den Schweizer.

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Bundesliga

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 RB Leipzig 13 29:11 33
2 Bayern 13 29:9 30
3 Hertha BSC 13 22:13 27
4 Hoffenheim 13 25:14 25
5 Frankfurt 13 19:11 25
6 Dortmund 13 31:15 24
7 1. FC Köln 13 18:12 22
8 Schalke 13 18:15 17
9 Leverkusen 13 20:21 17
10 Mainz 13 23:25 17
11 Freiburg 13 17:25 16
12 Augsburg 13 11:15 14
13 Gladbach 13 13:22 13
14 Bremen 13 17:32 11
15 Wolfsburg 13 12:18 10
16 SV Darmstadt 98 13 11:26 8
17 Hamburg 13 10:27 7
18 FC Ingolstadt 13 10:24 6
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Auf der Bayern-Bank macht Xherdan Shaqiri (23) meist ein trauriges Gesicht. Nur 288 Bundesliga-Minuten hat Shaq in dieser Saison von Bayern-Trainer Pep Guardiola erhalten.

Klar, dass der Kraftwürfel unzufrieden ist. Zuletzt sagte er in der «NZZ»: «Ich will mehr Spielpraxis, das ist bekannt. Wir haben uns im Sommer zusammengesetzt, und die Nachricht war klar: Ich müsse bleiben. Das habe ich akzeptiert. Im Winter werden wir uns nochmals zusammensetzen und weitersehen. Aber der Verein hat das Sagen.»

An Interessenten für den Schweizer fehlt es nicht. Immer wieder überschlagen sich die Gerüchte. Juventus Turin, Atletico Madrid, Liverpool, Sevilla, Roma, Spartak Moskau, Gladbach und so weiter sollen angeklopft haben.

Nun kommt laut der «Bild» auch Roberto Di Matteo (44) dazu, der gerade erst bei Schalke 04 das Traineramt übernommen hat. Falls Julian Draxler abspringt, soll Shaqiri von seinen Bayern-Leiden erlöst werden und auf Schalke wechseln.

Erst mal nimmt Shaq aber auf der Bayern-Bank Platz. Und hofft auch heute Abend beim Champions-League-Spiel gegen die AS Roma (ab 20.45 Uhr) auf etwas Einsatzzeit.

Einsatzzeit, die übrigens auch für die Schweiz wichtig wäre. Denn nach dem verpatzten Start in die EM-Qualifikation braucht die Nati einen Shaq in Top-Form! (wst)

Publiziert am 17.05.2015 | Aktualisiert am 22.05.2015
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34 Kommentare
  • Thomas  Kuhndt 21.10.2014
    Es liegt nicht an ihm, dass er von Bayern nicht weg kommt, sondern klar an seinem älteren Bruder, der auch sein Berater ist.
  • Henri  Martin 21.10.2014
    Ja, Xherdan Shaqiri soll Bayern so schnell wie möglich Bayern weg. Es gibt hierfür verschiedene Gründe. Diese liegen bei Xherdan selber. Sein ungenügender Formstand, um bei den Bayern in der Startelf zu stehen. Und da sitzen noch andere Spieler auf der Ersatzbank, denen Shaqiri das Brot nicht reichen kann. Hinzu kommt sein Bruder und gleichzeitiger Berater. Dieser macht einen Transfer nicht einfacher. Und zu aller Letzt gibts noch den Fussballer Shaqiri II, der den Namen in Verruf bringt.
  • Reto  Bohren 21.10.2014
    Für was soll er den wechseln?
    Bei Bayern hat er doch alles! Garantierter Lohn, Titelfeierlichkeiten und zwischendurch darf er sich sogar gross fühlen und noch etwas mit den Stars "bäuelen"!
  • Concolor  Shalako 21.10.2014
    Shaqiri ist bald bekannter als Puskas, Pele oder Messi..um nur drei zu nennen. Dieser Fussballer hat das Glück das er von den Medien getragen und portiert wird.
    Weg von Bayer, und spielen. Und das Geld ehrlich verdienen bei einem anderen Klub.
  • Remigi  Murer aus Beckenried
    21.10.2014
    Shaqiri muss so schnell wie möglich den Club wechseln, damit er wieder Spielpraxis bekommt, dann spielt er auch in der Nati wieder besser. Bei Bayern wird er nie und nimmer Stammspieler. Guardiola setzt nicht auf ihn.