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Das Vergehen von Mehdi Mahdavikia (32) ist eigentlich harmlos: Der Frankfurt-Profi wird auf der Autobahn geblitzt und hätte eine Busse von 75 Franken bezahlen müssen.
Das mag der Teamkollege von Christoph Spycher und Pirmin Schwegler aber nicht hinblättern. Kurzerhand behauptet er, ein Freund von ihm sei gefahren. Eine Lüge! «Eine vom Geiz getriebene Dummheit», urteilt «welt.de».
Das hat nun drastische Konsequenzen. Der Iraner, der acht Jahre lang beim HSV unter Vertrag stand, wird von einem Gericht zu einer Busse von 75000 Euro (113000 Franken) verdonnert – wegen falscher Anschuldigung.
Es ist nicht die einzige Lüge im Leben des Iraners. Vor drei Jahren deckte die «Bild» sogar eine Doppel-Ehe auf!
Und so flog das Ganze auf: Seine frischvermählte Frau stellte sich im Heimspiel gegen Stuttgart einer anderen Spielerfrau als «Frau Mahdavikia» vor. Die Antwort: «Nein, Frau Mahdavikia kenn ich, das sind nicht Sie». (keu/zbi)