BLICK-Experte Kubi über möglichen Transfer Juventus wäre für Shaqiri ein Desaster!

BLICK-Kolumnist Kubilay Türkyilmaz meint: Ein Wechsel von Xherdan Shaqiri (Bayern) zu Juventus Turin bekäme dem Nati-Star schlecht. Kubi würde Atletico Madrid bevorzugen.

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Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 RB Leipzig 13 29:11 33
2 Bayern 13 29:9 30
3 Hertha BSC 13 22:13 27
4 Hoffenheim 14 25:14 26
5 Frankfurt 14 19:11 26
6 Dortmund 13 31:15 24
7 1. FC Köln 13 18:12 22
8 Schalke 13 18:15 17
9 Leverkusen 13 20:21 17
10 Mainz 13 23:25 17
11 Freiburg 13 17:25 16
12 Augsburg 13 11:15 14
13 Gladbach 13 13:22 13
14 Bremen 13 17:32 11
15 Wolfsburg 13 12:18 10
16 SV Darmstadt 98 13 11:26 8
17 Hamburg 13 10:27 7
18 FC Ingolstadt 13 10:24 6

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Wenn ich mir die Klubs anschaue, die Interesse an Xherdan Shaqiri haben, so gibt es für mich klare Präferenzen.

Der frischeste Kandidat, Juventus Turin, wäre ein Desaster für den Nati-Stürmer. Nicht nur, aber auch, weil die Serie A derzeit die schwächste aller grossen Ligen ist. Aber vor allem, weil dort total taktisch gespielt wird.

Shaq hingegen braucht viel Freiheit, um sich zu entfalten. Zudem wird bei einem solchen Transfer erwartet, dass er sofort den Unterschied ausmacht. Geduld ist in Italien an einem kleinen Ort.

England wäre passender für Shaq. Dort wird weniger taktisch gespielt. Allerdings könnte der Zeitpunkt für einen Wechsel zu Liverpool nicht unpassender sein. Das Team ist in der Krise. Echte Ambitionen kann man diese Saison praktisch keine mehr haben. Das wäre nach den Bayern, bei denen es jedes Jahr das Ziel ist, alle Titel zu gewinnen, ein Kulturschock.

Atletico Madrid hingegen wäre für Shaq eine gute Destination. In der Primera Division, der stärksten Liga der Welt, wird grundsätzlich ein technisch hochstehender Ballbesitz-Fussball gespielt. Atletico mischt diesen mit schnellem Konter-Fussball. Perfekt für Shaq. Und mit Diego Simeone hätte er einen Trainer, der viel mit den Spielern spricht und ihnen Nestwärme vermittelt. Auch perfekt für Shaq.

Publiziert am 30.12.2014 | Aktualisiert am 30.12.2014
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51 Kommentare
  • Felix A.  Eberwein , via Facebook 30.12.2014
    Wenn Shaqiri bei Bayern - einem der besten 3 Clubs der Welt keinen Stammplatz hat heisst das noch lange nicht dass er in der BL gescheitert ist - welcher CH - Spieler hätte wohl einen Stammplatz bei Bayern - selbst Rodriguez würde meist das Bänkli wärmen! Shaqiri ist zur Zeit der beste Fussballer der Schweiz - sein Pech ist dass es bei Bayern zuviele Superstars hat die auch auf der Bank sitzen! ...und Guardiola - der Intelligenzbrocken - Shaqiri wird seinen Weg machen - egal wo.
  • Markus  Pfister , via Facebook 30.12.2014
    Der liebe Herr Shaqiri soll doch zu Christian Gross in die Wüste gehen. Da hatts auch einen haufen Kohle...... Und weit weg wäre ER auch, dann würden wir auch verschont werden von den ewigen Medienberichten über diesen kl.Jungen.
  • Neal  Widmer , via Facebook 30.12.2014
    Das Problem ist momentan, Shaqiri ist Bankdrücker, was heisst er ist weniger attraktiv für grosse Vereine und wenn dann um in der Breite verstärkt zu werden. Er wäre besser bedient gewesen, nach seiner Basel Zeit zu einem Klub zu wechseln, wo er auch regelmässig gespielt hätte. Nach Basel zurück? Sehe ich nicht als Option, selbst wenn er bei Vereinen wie Burnley oder Köln spielen würde, er würde in der Liga gegen bessere Spieler spielen was ihn weiterbringen kann.
  • Neal  Widmer , via Facebook 30.12.2014
    Das Problem ist momentan, Shaqiri ist Bankdrücker, was heisst er ist weniger attraktiv für grosse Vereine und wenn dann um in der Breite verstärkt zu werden. Er wäre besser bedient gewesen, nach seiner Basel Zeit zu einem Klub zu wechseln, wo er auch regelmässig gespielt hätte. Nach Basel zurück? Sehe ich nicht als Option, selbst wenn er bei Vereinen wie Burnley oder Köln spielen würde, er würde in der Liga gegen bessere Spieler spielen was ihn weiterbringen kann.
  • Bruno  Meier aus Urdorf
    30.12.2014
    Solange die Brüder diese Kosovoalbaners mitreden, sollte überhaupt kein Verein irgendein Interesse an diesem Spieler anmelden. Wer würde von dieser Familie ein Occsionsauto kaufen?
    • Hugo  Stiglitz aus Frankreich
      30.12.2014
      Sie haben da ja eher subjektive Kriterien die mit dem Fussballerischen nicht so viel zu tun haben..