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Aus und vorbei. Armin Veh muss in Wolfsburg gehen. (Keystone)
Die Spatzen haben es von den Dächern gepfiffen, jetzt ist es fix: Armin Veh muss seinen Posten als Trainer beim Deutschen Meister VfL Wolfsburg räumen. Die 2:3-Heimpleite gegen den 1. FC Köln war bereits die achte Niederlage in der laufenden Saison. Zu viel für die ehrgeizigen Bosse beim Werksclub.
Dabei hatten sich die Niedersachsen Zeit gelassen: Den gesamten Vormittag hatte der Vorstand getagt. Am Nachmittag wurde Veh, der zuletzt auch bei Stuttgart entlassen wurde, über die Entlassung informiert.
Manager Dieter Hoeneß (57) hatte nach der letzten Niederlage nicht einmal mehr versucht, den Rauswurf zu dementieren: «Ich bin erst neun Tage da. Eine schwierige Situation für mich. Dass man nach sieben Spielen ohne Sieg nachdenken muss, ist klar» und weiter, «ich werde keine Bekenntnisse abgeben, die man dann möglicherweise revidieren muss.»
Im Sommer ist noch Lucien Favre als möglicher Nachfolger von Erfolgstrainer Felix Magath gehandelt worden. Jetzt, wo Ex-Hertha-Manager Hoeness in Wolfsburg am Ruder ist, wird dies wohl keine Option mehr sein. (sim)