Live im Fernsehen Hier bewirbt sich Sforza als Lautern-Coach

Kaiserslautern steht vor dem Abgrund. Coacht ausgerechnet Meister-Captain Ciriaco Sfroza (46) sein Herzensklub aus der Krise?

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Fussball

2. Bundesliga

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Stuttgart 15 29:16 32
2 Eintracht Braunschweig 15 26:16 30
3 Hannover 15 29:18 28
4 FC Union Berlin 15 25:16 27
5 1. FC Heidenheim 15 21:13 25
6 Düsseldorf 15 20:14 24
7 Dynamo Dresden 15 23:19 23
8 FC Kickers Würzburg 15 19:15 23
9 SV Sandhausen 15 23:17 22
10 Fürth 15 16:24 20
11 Nürnberg 15 26:28 19
12 1. FC Kaiserslautern 15 10:13 18
13 VfL Bochum 15 22:27 18
14 1860 München 15 19:23 15
15 Arminia Bielefeld 15 16:25 14
16 Karlsruher SC 15 11:21 12
17 Erzgebirge Aue 15 17:32 11
18 FC St. Pauli 15 8:23 7
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Der 1. FC Kaiserslautern hat seine glorreichen Tage zweifellos hinter sich. In der Saison 1997/98 holt sich der viermalige deutsche Meister letztmals den Titel – und das als Aufsteiger! Die Schale in die Höhe stemmt damals kein Geringerer als der ehemalige Schweizer Nationalspieler Ciriaco Sforza. 

Seit 2012 spielen die «Roten Teufel» nunmehr in der zweiten Liga und kämpfen aktuell ums Überleben. Nach neun Spielen steht man mit sechs Punkten auf dem Relegationsplatz. Trainer Tayfun Korkut steht in der Kritik. 

Auch bei Sforza könnte es beruflich besser laufen: Der Ex-Coach von Luzern, Wohlen und zuletzt Thun ist seit vergangenem Jahr auf Jobsuche. Jetzt hat er in einem Interview mit «Sky Sport News» verraten, dass er einem Engagement bei seinem Herzensklub nicht abgeneigt wäre.

Auf die Frage, ob er sich irgendwann vorstellen könnte, den Verein zu trainieren, antwortet er: «Ich würde es mal so sagen: Ich habe als Spieler Erfolg gehabt beim FCK. Ich hatte immer und habe auch jetzt noch ein Herz für diesen Verein. Jetzt bin ich Trainer, momentan arbeitslos. Wenn es so wäre – ich glaube ich könnte nicht Nein sagen.» (ajf)

Publiziert am 19.10.2016 | Aktualisiert am 19.10.2016
Der FC Thun und Ciriaco Sforza gehen getrennte Wege

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8 Kommentare
  • Peter  Lienhardt aus Basel
    19.10.2016
    Sforza war der letzte grosse Schweizer Spieler. Deutscher Meister, UEFA Pokalsieger, Championsleague Sieger......und das nicht als Bankdrücker wie die heutigen geldgeilen Säcke.
  • Lorenzo  Ciliberto aus Zürich
    19.10.2016
    Ich finde er hat sich gemacht. Immer noch ein wenig "weinerlich" wenn er genervt antworten muss, aber er ist reifer geworden. Viel lieber würde ich ihn als FCB Trainer sehen als in der 2. BULI.
  • drafi  schweizer aus berg
    19.10.2016
    also Sforza würde ich diesen Job von Herzen gönnen, und ich Glaube sogar dass er Kaiserslautern aus dem Schlammassel Coachen könnte, Sforza hat bei jedem Club gute Arbeit geleistet, man gab ihm jedoch nirgends die Zeit diese auch zu Ende zu führen, als Spieler kam er Arrogant herüber, das war einfach seine Art, er war ein Hervorragender Spieler, auch bei Kaiserslautern war er der Chef auf dem Platz, war mitverantwortlich für den Titel als Meister, sollte es klappen viel Glück Sforza, Daumen hoch
  • Roger  Hausherr 19.10.2016
    Klar hat Sforza als Trainer keine grossen Erfolge vorzuweisen. Doch was hätte er mit Luzern, GC, Wohlen erreichen sollen? Meister wohl kaum. Er hat aber gezeigt, dass er mit jungen Talenten gut arbeiten kann. Und so gesehen hat er mit GC und Wohlen gute Arbeit geleistet. In Kaiserslautern hat er sich als Spieler einen Namen gemacht. Warum sollte er nicht Trainer von FCK werden? Ich wünsche es ihm, dass er diese Chance bekommt.
  • Ruedi  Lanz aus Aarburg
    19.10.2016
    Ich glaube nicht, dass die Lauterer auf diesen selbstverliebten und überschätzten Trainer hereinfallen. Es wäre wirklich schade, wenn man bald in der Regionalliga kicken müsste!
    • drafi  schweizer aus berg
      19.10.2016
      ich weiss nicht wie sie darauf kommen dass Sforza Selbstverliebt ist oder war, und er wurde nicht überschätzt sondern unterschätzt, man liess ihm niergends die Zeit um seine Arbeit fertig zu machen ausser bei Wohlen, und die wären ohne Sforza damals abgestiegen