110'000 Franken pro Tag in China Tevez ist jetzt der bestbezahlte Fussballer der Welt!

Wenn Sie diesen Satz zu Ende gelesen haben, hat Carlos Tevez gerade 200 Franken verdient.

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Die spinnen, die Chinesen! Shanghai Shenhua holt Carlos Tevez (32) für elf Millionen Franken von den Boca Juniors – und macht ihn zum bestverdienenden Fussballer aller Zeiten!

Die Zahlen: Tevez bekommt in Shanghai neu 40 Millionen Franken für eine Saison. Macht 110'000 Franken pro Tag. Zum Vergleich: Cristiano Ronaldo kassiert bei Real Madrid «nur» 27 Mio. Franken, Lionel Messi bei Barcelona nur 22 Mio pro Jahr.

Der Wechsel von Tevez ist dabei der verlogenste Transfer der letzten Jahre. Ob bei Manchester City oder bei Juventus Turin, oft jammert er über den bösen Profi-Fussball.

«Es gibt so viele Agenten mit sehr jungen Spielern... es ist schrecklich», sagt er. «All diese Jungen denken, sie hätten etwas gewonnen im Fussball, weil sie zwei Handys und ein Haus haben. Es sind so viele schlechte Menschen im Fussball-Geschäft unterwegs und jeden Tag muss man sich mit ihnen auseinandersetzen. Darauf habe ich keine Lust mehr.»

Er wolle in sein früheres Leben zurück, das er in einem Armenviertel von Buenos Aires einst geführt hatte. «Mein heutiger Lebensstil passt mir nicht.»

Nun verlässt er Argentinien wieder. Auch wegen der Sicherheitslage? Carlos Tevez hatte vor Wochenfrist geheiratet. Als er nach der Trauung heim kommt, findet er sein Haus ausgeraubt vor.

Schmerzensgeld kassiert er dafür nun in China genug.

P. S.: Der nächste China-Böller soll Lukas Podolski sein. Er hat vier Angebote aus dem Reich der Mitte vorliegen. Das meiste Geld bietet Guangzhou Evergrande - 22 Millionen Franken Ablöse an Galatasaray, 10 Millionen Gehalt für Poldi.

Publiziert am 29.12.2016 | Aktualisiert am 29.12.2016

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5 Kommentare
  • Aleksandar  Jasar aus Aarau
    29.12.2016
    Die genannten Gehälter von Messi und Ronaldo sind aber Nettobeträge. Ich weiss nicht wie hoch Tevez neues Gehalt versteuert werden muss, aber wenns auch um die 50 Prozent sind, dann ist er bereits nicht mehr der teuerste.
  • Ruedi  Lanz aus Aarburg
    29.12.2016
    Ich gönne zwar dem sympathischen Kerl die Kohlen; aber es wäre schon lange höchste Zeit, dass die Fifa endlich Höchstlimiten für Ablösesummen und Gehälter festsetzen würde. Wer sich nicht daran hält, wird von sämtlichen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen!
    • Jean-Pierre  Tock aus Nidau
      29.12.2016
      Die Chinesen sind ja an so vielen internationalen Wettbewerben beteiligt.
    • hans  zottel aus Dübendorf
      29.12.2016
      Guter Vorschlag. Sie wollen dann die ganze Sache überprüfen? Man sollte keine Regel einführen, die nicht zu 100 Prozent geprüft werden können, finden sie nicht auch?
    • Patrick  Fluri aus Oensingen
      29.12.2016
      Wunschdenken. Käme die Idee, wären die Grossklubs die Ersten, welche die FIFA shmieren würden, damit sie die Idee fallen lassen.